Während der Weihnachtszeit herrscht in vielen Haushalten und auch am Arbeitsplatz ein großes Chaos. Es gibt tausend Dinge, die man noch vor den Feiertagen erledigen möchte, wie zum Beispiel Weihnachtsgeschenke kaufen, das Weihnachtsmenü planen, Gäste einladen und auch auf der Arbeit gibt es so Einiges zu erledigen, bevor man in die Feiertage flüchten kann. Weihnachten ist das Fest der Liebe, daher kommen in den meisten Familien alle Mitglieder von nah und fern angereist um die besinnlichen Tage gemeinsam zu verbringen. Doch leider kommt es immer öfter vor, dass die Familie zerstreut über mehrere Kontinente lebt und der Eine oder Andere nicht zum Familienfest erscheinen kann. Für solche Fälle muss eben ein Weihnachtspäckchen ausreichen. Nicht immer gelingt es, das Päckchen rechtzeitig zu verschicken. Entweder liegt es an der Zeit, die man in der Vorweihnachtszeit nicht findet, oder an der Post, die bei Schneechaos nicht pünktlich liefern kann. Ein weiteres Problem, dass viele haben, ist die Schrift auf Briefen und Päckchen. Des Öfteren müssen diese zurückgeschickt werden, weil sie nicht gelesen werden können. Manche gehen in der Menge verloren, werden an die falsche Adresse gesendet oder zum Absender zurückgeschickt. Frustration für diejenigen, die sich Mühe gegeben haben und Familie und Freunden eine Freude machen wollten. Damit dies nicht passiert, gibt es sichtbare und auffällige Adressaufkleber, die garantiert besser gelesen werden können. Ein Plus der Adressaufkleber ist, dass man gleich mehrere davon bestellen kann. Man kann sie nicht nur an Weihnachten benutze, um Päckchen zu verschicken, sondern auch im Büro, denn für den Gebrauch sind sie sehr nützlich und sehen professionell aus. Man kann zwischen vielen Vorlagen, Größen und Schriftstillen wählen. Sie sind praktisch anwendbar, schnell zur Hand und sparen eine Menge Zeit, die man oft nicht hat. Zudem verschreibt man sich nicht so leicht und man kann seine Post mit besten Gewissen verschicken.

Vor vielen Jahren noch undenkbar und galt als Tabuthema. Gepflegt haben sich Männer eh und je, aber auf unterschiedliche Weise. Wo es in den 80 er Jahren noch die Rasierseife und das leichte Eau de Toilette taten, müssen es jetzt Gesichtsmasken und Augepflege sein. Der moderne Mann folgt den Trends und sein Anspruch hat sich erhöht. Das ist auch gut so! Männerkosmetik – nicht mehr wegzudenken Ob in der teuren Parfümerie oder in der Wellnessoase, der Mann von heute spielt gezielt eine wichtige Rolle. Gepflegte Männer sind im Trend und erfolgreicher denn je. Männerkosmetik wie Hautpflege, Hand- und Fußpflege, Enthaarungen eine tägliche Prozedur vieler Männer. Was sollte man über Männerhaut wissen? Generell sollte man vorweg erwähnen, dass Männerhaut anders „funktioniert“, als die Haut der Frau. Männerhaut ist viel dicker, speichert mehr Collagen und ist widerstandsfähiger. Die Haut des Mannes altert in der Regel mit Anfang 40. Sie nimmt nun langsam an Spannkraft ab und die Talgproduktion verlangsamt sich deutlich. Die Haut wird spürbar trockener. Es ist Zeit sich zu verändern und die Suche geht los! Kosmetik aus der Natur Naturkosmetik ist eine gute Möglichkeit, ohne Duft- und Konservierungsstoffe, seine Bedürfnisse zu decken. Einige Hersteller wie Weleda, Logona, Börlind, Santé, alva for him, Speick oder Lavera haben sich auf dem Kosmetikmarkt einen Namen gemacht. Die Basis bilden Öle und frische Kräuter. Dies stammt aus biologisch wertvollem Anbau und es werden keine Stoffe von toten Tieren verwendet. Die ätherischen Öle werden auch als Konservierungsstoffe verwendet, was die Haltbarkeit verkürzt. Wer anfällig für Hautkrankheiten oder Allergien ist, sollte in jedem Fall auf die natürliche Kosmetik zurückgreifen. Welche Marken gibt es? Ausserhalb der Naturkosmetik siedeln sich noch zahlreiche Firmen an, die Männerkosmetik seit Jahren erfolgreich vertreiben und sich auf dem Markt etabliert haben. Biotherm homme, Clarins, Shiseido, Braukmann, Nivea for men und L’oreal, um nur einige wenige zu nennen. Wer seine Ziele kennt, der wird sie auch erreichen! Mit der richtigen Herrenpflege ganz bestimmt!

Es ist eine Sache sich im normalen Handel oder im Internet auf einem der vielen Online Shops, wie beispielsweise dem Bench Shop sich Mode aller Art zu kaufen, doch damit muss man noch lange nicht zufrieden sein. Gerade wer sich sehr gerne individuell kleidet, dem bieten sich noch einige weitere Möglichkeiten, um hier auch wirklich aktiv zu werden. Ein gutes Beispiel sind Anbieter, wo man sich T-Shirts, Sweater und Co. selbst gestalten und bedrucken lassen kann. Welches Motiv darf es sein? Für welches Motiv man sich dabei entscheidet, ist vollkommen egal. Es ist alles möglich. Von ganz einfachen Fotos, die auf die Frontseite eines T-Shirts gedruckt werden, über Schriftzüge mit Wörtern, Phrasen oder schlauen Sprüchen bis hin zu aufwändigen Grafiken und Zeichnungen oder eine Kombination aus allen Optionen ist wirklich alles möglich, was man sich nur vorstellen kann. Preislich gesehen bewegt man sich auch nicht unbedingt sehr weit von herkömmlicher Mode entfernt. Im Durchschnitt würde ich sagen, dass ein bedrucktes T-Shirt um die 20 Euro kostet. Dabei ist aber das Shirt selbst schon inbegriffen. Um die Qualität der Textilien muss man sich auch nicht wirklich Sorgen machen. Es gibt genügend Anbieter, die explizit auf hohe Qualität bei ihren angebotenen Textilien Wert legen und dies auch extra angeben. Wer hier etwas kauft, der wird nicht mit Billigware abgespeist. Grundsätzlich gibt es keine Richtlinien, denen man folgen muss. Lediglich wird man in der Regel eine Erklärung akzeptieren müssen, wo es darum geht, dass jegliche Verantwortung im Bezug auf das Urheberrecht und etwaige Lizenzen von Motiven, die man für den Textildruck nutzen will beim Kunden liegt. Bei jedem Online Anbieter hat man ja die Möglichkeit eigene Bilder und Fotos hochzuladen und zu verwenden. Dennoch sei gesagt, dass man hier eigentlich keine Probleme bekommt, sofern man die bedruckten Shirts und Textilien nicht weiterverkaufen möchte. Es ist ja ganz klar. Wer auf einen wirklich individuellen Look steht, der kann sein Outfit mit dem ein oder anderen eigens bedruckten T-Shirt ergänzen. Das kostet nicht viel und macht sehr viel aus.

Es gibt viele Gründe, warum die Internetverbindung Probleme machen kann, fluktuiert oder gelegentlich abbricht. Ein Grund davon ist eine mögliche Virenattacke und das obwohl man ein Anti Viren-Programm installiert hat. Um einen möglichen Virus auf die Schliche zu kommen gibt es mehrere Dinge, die man überprüfen sollte. Die Analyse Zunächst sollte man den Speed von DSL testen. Hier kann man ganz klar erkennen, wie schnell die eigene Verbindung ist und ob es Verbindungsprobleme gegeben hat. Falls hier alles in Ordnung ist (und das bei mehreren Tests), handelt es sich wahrscheinlich nicht um einen Virus. Auszuschließen ist dies jedoch trotzdem nicht. Auch ein vollständiger Virenscan des Systems sollte vorgenommen werden. Leider ist es so, dass es kein Viren-Programm gibt, welches einen 100% Schutz ermöglicht. Manche Viren werden nicht auf den ersten Blick durch den Viren-Guard erkannt. Falls hier nichts gefunden werden kann und man sich ein wenig mit Computern auskennt, so sollte man im Taskmanager alle gerade ausgeführten Programme überprüfen. Falls hier ein Dateiname verdächtigt zu sein scheint, sollte man sich den Namen genau aufschreiben und in Google danach suchen. Normalerweise findet man hier ALLE Viren nach dem Dateinamen, sofern sie existieren. Hat man einen Treffer, so ist es unbedingt notwendig sich ganz genau durchzulesen, wie man den Virus entfernen kann. Sehr viele Viren sind nämlich nicht einfach über den normalen Viren-Schutz der Viren-Software zu entfernen. Einen Virus lediglich in die Quarantäne zu schieben oder zu löschen funktioniert in vielen Fällen nicht, da sie beim Neustart des Systems wieder aktiviert werden. Manchmal gibt es eigene Kits, um den Virus zu entfernen. Hier reicht es aus das Kit auszuführen und den Anweisungen zu folgen. In anderen Fällen muss man selbst Hand anlegen und den Virus manuell entfernen. Man muss den Anweisungen zu 100% folgen, da der Virus sonst nicht zur Gänze entfernt wurde und mit Sicherheit wieder beim Neustart im System auftauchen wird. Wer Probleme mit der Internetverbindung hat, der kann durchaus einen Virus auf seinem System haben. Nicht selten stören Viren die Internetverbindung oder belasten diese zusätzlich, sodass man als Nutzer plötzlich das Gefühl hat viel langsamer im Netz unterwegs zu sein.

Das World Wide Web ist eine wahrlich praktische Errungenschaft. Über schier jedes x-beliebiges Thema kann man sich informieren und weiterbilden. Aber vor allem dient es vielen Menschen als Hilfestellung in den diversen Fragen. Administration leicht gemacht Alleine der Begriff Serienbrief rief unter vielen Sekretärinnen noch vor Jahren schieres Grauen hervor. Einen Serienbrief zu verfassen, auszudrucken, einzukuvertieren und anschließend sortiert zur Post zu bringen, das war und ist wahrlich eine Menge Arbeit, die nicht nur Zeit, sondern auch Geld und Nerven kostet. Doch wie heißt es so schön, die Post bringt allen was. Ja wahrlich die Verantwortlichen der Post AG haben sich in Bezug auf den Serienbrief eine tolle Sache einfallen lassen. Unter dem Namen Mailing findet man auf der Website der Post zahlreiche Hilfestellungen und Informationen rund um den Versand von Briefen und Mailings. Betreffend den Serienbrief kann man ebenfalls einige Hilfen in Anspruch nehmen. Einerseits besteht die Möglichkeit diesen online über ein Formular zu gestalten, mit Hilfe der Anleitungen der Post. Andererseits hat man die Option frei, einen bereits bestehenden Serienbrief durch die Mitarbeiter der Post versenden zu lassen. Es ist hierfür lediglich das Dokument nötig. Das heißt, man kann den Serienbrief im Word- oder PDF—Format in ein dafür vorgesehenes Formular der Post AG hochladen und direkt von dort wird der Serienbrief durch die Post bearbeitet. Das heißt, man muss den Brief nicht selbst ausdrucken, nicht selbst falten und kuvertieren und auch nicht sortieren und anschließend zur nächsten Postfiliale bringen. Dies alles erledigen die Mitarbeiter der Post für einen. Gratis gibt es nichts Eines muss einem selbstverständlich bewusst sein, umsonst gibt es dieses Service bei der Post nicht. Logischerweise hat man einen bestimmten je nach Stückzahl fix kalkulierten Betrag für diese Serviceleistung auch zu bezahlen. Möchte man sich jedoch die Arbeit selbst ersparen, ist man vermutlich gerne gewillt ein wenig tiefer ins Portemonnaie zu langen.

Wer sich mit Kraftsport lange Zeit über beschäftigt hat weiß es schon, wer noch nicht lange trainiert fragt sich vielleicht wie man das beste Trainingsergebnis erzielen kann. Es ist gar nicht so einfach das richtige Maß an Sport zu betreiben, damit sich der Körper auch erholen kann, bevor man ihn wieder mit Anstrengungen fordert. Da der Vorgang des Muskelaufbaus sehr komplex ist, kann man nicht jeden einzelnen Vorgang genau beschreiben und somit ist dieses Forschungsfeld auch noch nicht so weit erforscht, dass man einen einheitlichen Trainingsplan ausarbeiten könnte. Das liegt auch daran, dass jeder Körper seine Eigenheiten hat und somit jede Person seinen eigenen Trainingsplan erstellen muss. Damit ist die Sache allerdings noch nicht gegessen. Weiß man welche Übungen für den eigenen Körper am besten sind, wo man mehr Muskeln haben möchte und wo man etwas Fett abtragen möchte, dann muss man sich über die Ernährung Gedanken machen. Je nach Stoffwechsel und je nach Essverhalten, müssen Umstrukturierungen vorgenommen werden. Vitamine, Mineralstoffe, Kohlehydrate sowie viele Proteine sind die Basis eines jeden erfolgreichen Trainings. Fängt man mit dem Training an, sollte man sein Essverhalten beobachten und dokumentieren. Mit der Zeit bekommt man mit ob man zu der Gruppe der Hardgainer oder zu der Gruppe der Softgainer gehört. Erstere hat es leider nicht besonders einfach Muskelmasse zu gewinnen. Der Stoffwechsel setzt alle Proteine und Kohlehydrate sofort in Energie um, die Muskeln haben es schwierig sich auszuweiten. Hardgainer müssen viel strenger auf die Ernährung achten als Softgainer. Hat man das Glück und ist ein Softgainer, kann man nahezu alles essen was man möchte und setzt trotzdem schnell Muskelmasse an. Unterstützende Präparate während dem Training Zu aller erst der wichtigste Hinweis. Finger weg von Steroiden. Diese wirken zwar schnell, bringen einen großen Zuwachs von Muskeln, allerdings machen sie launisch und dumm. Auch der Körper nimmt einen immensen Schaden. Vor allem Leber und Nieren werden durch diese Stoffe zerstört. Trotzdem gibt es genügend Stoffe, die der Körper selbst produziert, welche es auch zur täglichen Einnahme zu kaufen gibt. Dazu gehören vor allem Proteine, Kreatin, Glutamin, Carnitin, Arginin und ähnliche Stoffe, die Muskeln mit ausreichend Energie versorgen. All diese Produkte sind legal und für den Körper unschädlich. Das mit Abstand am meisten gekaufte Präparat ist ein hundert Prozentiges Protein. So bekommt der Körper immer ausreichend Energie. Man kann das beliebte Whey Protein im Internet und in Fachgeschäften für Body Building kaufen.

In der heutigen Zeit ist es sicher notwendig, dass sich Unternehmen absichern. Die eigentliche Absicherung geschieht nicht durch Sicherheitsbeamte vor der Firma, sondern es kann sehr einfach dafür gesorgt werden, dass die eigenen Daten gesichert werden. Es ist notwendig, dass die unterschiedlichen Daten gespeichert werden, sodass sie jedoch durch keine andere Person abgerufen werden können. Continue reading

Sie sind kreativ. Und Keativität hat viel mit Sehen, mit Wahrnehmung zu tun. Wenn Sie ein Mensch sind, der Schönes und Außergewöhnliches mag, ein Gefühl für Stil und Sinn für gute Materialien hat – dann haben Sie wahrscheinlich auch schön öfter feststellen müssen, dass Außergewöhnliches oft einen außergewöhnlichen Preis hat. Und Außergewöhnliches, das dann auch noch aus einem besonders guten Material gefertigt wurde, oft schier unbezahlbar ist. Letztens war es ein in Breite und Länge großzügig bemessener Kaschmirschal, der – mit reiner Seide abgefüttert – so oder so herum getragen werden konnte. Ein Wendeschal höchster Güte. Die Kaschmirseite schwarz und wunderbar leicht und weich, wie Kaschmir eben ist. Und die leicht glänzende Seide offenbar aus Fäden in verschiedenen Grautönen gewirkt, von Tiefdunkelgrau bis Hellgrau – an den Enden war der Schal eingefasst in einen dünnen Streifen handschuhweiches dunkelgraues Nappaleder. Der Schal war einfach wunderbar – der Preis eher erschreckend. Daher erschien es der klügere Weg zu sein, nicht den Schal, sondern die Idee zu „kaufen“ – oder besser: Den Schal als eine Anregung aufzufassen … die es dann umzusetzen galt. Das nächste Stoffgeschäft bot eine Fülle von Stoffen aus reinem Kaschmir – in den schönsten Farben und unterschiedlichsten Qualitäten. Ein dunkles, mattes Rot übte die stärkste Faszination aus – zudem ein Sonderangebot, der Meter nur 45,00 Euro. Und der Stoff lag 1,60 m breit. Auch die passende Seide war bald gefunden, eine Bouretteseide, in einem ähnlichen Rotton – etwas heller und mit einer ganz anderen Oberfläche. Ebenfalls günstig erstanden, für nur 12 Euro – allerdings auch nur 80 cm breit. … nicht „do-it-yourself“, sondern in der Low-Cost-Manufaktur lässt man arbeiten Die oder der Eine oder Andere wird vielleicht bereits ahnen, was dann folgte: Zu Hause angekommen, begannen sofort die Zuschneidearbeiten für den luxuriösen und außergewöhnlichen Kaschmir-Seidenschal in diesem wunderbar matten und sanften Dunkelrot – in der bewährten, eigenen Low-Cost-Manufaktur: Liebevoll „L.C.MANUFAKTUR“ genannt und manchmal auch ganz schlicht mit diesem Namenszug bestickt. Das Zuschneiden eines solchen Schals ist auch für jemanden, der keine Erfahrung mit Näharbeiten hat, kein Problem – eine gute Stoffschere sollte man allerdings haben. Die Stoffbahn aus Kaschmir maß 1,60 x 40 cm, aus der Seide musst man zwei entsprechende Streifen zuschneiden, weil der Stoff nicht so breit lag – und sie in der Mitte zusammen nähen. Für das Zusammennähen legt man die linken Seiten der Stoffe aufeinander, steckt sie mit Stecknadeln zusammen und näht. Das geht gut mit der Hand – mit der Nähmaschine aber deutlich schneller. Ein Ende lässt man offen, kehrt den Schal aus und näht die offene Stelle mit der Hand zu: Nähte ausbügeln – und (fast) fertig. Für die Einfassung mit Leder diente ein zu klein gewordener Nappalederrock, ganz schlicht in die entsprechenden Streifen geschnitten. Das Annähen dieses Lederstreifens wäre mit Hand nicht einfach gewesen – Nähmaschinen erledigen so etwas mühelos – wobei man darauf achten sollte, die richtige Nadel zu verwenden. Als auch das fertig war, fehlte irgendetwas – das noch etwas Außergewöhnlichere vielleicht. So bekam das Glanzstück noch eine Ziernaht in Schwarz, passend zu dem Schwarz der Einfassung – denn gute Nähmaschinen beherrschen auch Stickstiche. Und das weit regelmäßiger, als die meisten Menschen es mit der Hand können. Das Ergebnis war überwältigend – und was den Preis betrifft, außergewöhnlich und beeindruckend vertretbar. Aus dem Rest Seide und Kaschmir entstand – ergänzt mit einem Stück schwarzen Samt – ein schlichtes Etuikleid. Am Saum eine Einfassung aus der mattroten Seide und eine gestickte Ziernaht in demselben Rotton. Ein Outfit, dass auffällt, stilvoll, elegant … ein Unikat: Außergewöhnliches hat eben seinen Preis – mehr muss man dazu nicht sagen.