Wer einen Kalender für 2012 hat, der sieht es schwarz auf weiß: die nächsten Ferien kommen bestimmt. Aber wo soll es hingehen, was liegt im Trend oder welche Urlaubsdomizile sollten gänzlich vermieden werden. Natürlich stellt es einen Unterschied dar, ob man nun mit der Familie, als Paar oder als Single verreist. Außerdem kommt es natürlich darauf an, was der einzelne im Urlaub überhaupt möchte. Die einen Urlauber liegen am liebsten am Strand und genießen die Sonne und das Meer, während die anderen Urlauber auf abenteuerliche Wanderungen durch romantische Wälder schwärmen. Egal, welcher Urlaub nun der Traumurlaub des Einzelnen ist, Die Reisetrends 2012 setzen auf unabhängigen und kreativen Urlaub, anstatt überfüllte Hotels, in denen es strikte Essenszeiten gibt. Der Trend geht zu großzügig geschnittenen Ferienhäusern, die keine Wünsche offen lassen und je nach Region oder Land in dem Stil eingerichtet ist. Die Küchen sind ein Traum, in denen man schalten und walten kann, wie man möchte. Beispielsweise kann man sich auf Mallorca, Ibiza oder einer der anderen spanischen Inseln eine Finca oder Villa mieten, die man zusammen mit der Familien und Freunden für die Ferien nutzen kann. Hier bestellt man sich einen renommierten Koch, der in gemütlicher Runde die tollsten Inselrezepte zaubert. Bei guten Wein, wird dann das anspruchsvolle Essen genossen und sich so manche Geschichte aus früheren Zeiten der Insel erzählt. Gerade auf Mallorca gibt es alles was ein Urlauberherz höher schlagen lässt. Auf der einen Seite, lange, wunderschöne Sandstrände, an denen sich in aller Ruhe erholt werden kann. Auf der anderen Seite, das Gebirge, das mit unzähligen Wanderwegen lockt und so manches Naturschauspiel entdecken lässt. Hier gibt es viele Tierarten, die es in Europa nicht mehr zu sehen gibt. Beispielsweise die Mönchsgeier, diese außergewöhnlichen Vögel, die sich nur von frischen Aas ernähren, können nur in ursprünglicher Natur ihren Lebensraum finden. Egal, welches Land bevorzugt wird, der Urlaub sollte nach den Ansprüchen des Einzelnen abgestimmt sein.

Ein Zeitansager von heute muss längst nicht mehr nur die Zeit ansagen können, er muss sich seinem Träger bzw. Betrachter anpassen können. Noch nie legte man soviel Wert auf Mode wie heutzutage, demnach werden die Designs der Uhren immer auffälliger und auch schöner. Metalloptik passt zum Beispiel gut zu Leder oder auch Dunklem, während Leder hervorragend zu einem hellem Kleidungsstück passt. Doch was macht das Besondere aus? Neben der optischen Erscheinung ist das Getriebe das Wichtigste. Es gibt Automatik oder mit Batterie, wobei die hochwertigen Modelle dann das Erstgenannte verwenden, was allerdings durch Handbewegungen aufgeladen werden müsste, sodass sie stets mit den Händen sich hin und wieder bewegen, was ja nicht schwer fallen dürfte. Dank einer langen Gangreserve ist aber ein zweitägiges Nichtbewegen nicht besonders schädlich. Herrenuhren von Heute sind also wahre Hingucker, besonders schick sind die Modelle Vestal, Nixon, Joop, Hugo Boss, Citizen, Seiko, Junghans. Wer in den Genuss kommt sich eines der ansehnlichen Uhrenmodelle einmal im Laden zu betrachten, wird sich kaum entscheiden können, da kein Modell dem Anderen gleicht und dennoch haben sie nur einen Zweck, ihnen Zeit sichtbar zu machen. Während sie eine Vestal im verrücktem, stylischen Look peräsentiert, der eine Mischung aus Zukunftsvision und Hippizeit ist bestechen Modelle wie die von Nixon seine Zeitteller von klassisch bis hin zu jungendhaft anbietet. Hugo Boss und Seiko sind für ihre Extravaganz unter den Herrenuhren bekannt. Wer es eher schlicht und frei nach dem Motto, „Gute alte Zeiten“ mag, der ist mit Citizen und einer Herrenuhr von Junghans gut bedient. Egal zu welchen Anlass sie auch ihre neue Uhr brauchen, von sportlich bis elegant ist alles dabei und dank der vielen Zusatzfunktionen kommt bestimmt nie Langeweile auf. Eine besonders gern gesehenes Design ist eine Kombination aus Metall- und Lederlook. Jeder Zeitmesser vermittelt ihnen die Zeit auf schönstem Terrain, welches sich zu betrachten lohnt.

Aufmerksamkeit erregen Eine eigene Webseite ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Sowohl für Privatpersonen als auch für Firmen und Selbstständige. Sich im Internet als Person oder mit seinen Produkten zu präsentieren ist in vielen Bereichen eine Grundvoraussetzung für den Erfolg. Besonders für Freiberufler ist es eine gute Chance, um neue Aufträge zu generieren und auf sich und seine Leistungen aufmerksam zu machen. Webseite erstellen – Jeder kann es Viele denken immer, eine Webseite zu erstellen wäre nur etwas für Programmierer und kostet Unmengen Geld. Dies ist eben nicht so. Im Prinzip kann jeder selbst solch eine Seite erstellen. Es gibt eine Vielzahl von Anbietern, die alle Tools, die man benötig zur Verfügung stellen. Diese Anbieter stellen eine Domain, also die Internetadresse unter der man sie finden soll, den Speicherplatz und Programme zur Erstellung einer eigenen Webseite zur Verfügung. Und das Ganze für verhältnismäßig wenig Geld. Wichtig ist, die eigene Domainer Adresse, also die URL unter der man ihre Seite finden kann. Viele Domainer Adressen sind bereits vergeben, so dass auf andere Alternative ausgewichen werden muss. Deswegen ist es ratsam, dass sie sich mehrere Alternative zu Recht legen, falls die Wunschadresse nicht mehr verfügbar bzw. schon vergeben ist. Die Benutzeroberfläche der Anbieter, mit denen die Seiten erstellt werden können ist wirklich einfach. Programme auf CD Wer damit trotzdem nicht zurecht kommen sollte, der kann sich auch diverse Programme auf einer CD kaufen. Hier ist dann auch ein Handbuch inklusive, mit dem sie sich einarbeiten können und die Verwendung des Programms lernen können. Die Layouts und Hintergründe sind schon vorinstalliert, so dass sie sich nur noch eins aussuchen müssen. Informieren sie sich aber vorher gut aus darüber aus welchen Teilen eine Webseite bestehen sollte. Hier gibt es nämlich die Möglichkeit verschiedener Strukturen. Im Internet werden sie in der Regel gängige Formate und Strukturen finden, so dass sie eine professionelle Seite erstellen können.

Das klingt für die meisten erstmal wenig anregend. Doch wer schon einmal Probleme mit der Erektion oder ähnliches hatte, der weiß wie stark sich diese auf die Lebensqualität im Allgemeinen und auf eine Partnerschaft im Speziellen auswirken können. Denn wenn es im Bett nicht mehr so funktioniert, wie man sich das vorstellt, führt das meist unweigerlich zu Frustration beim Betroffenen, so dass die Partnerschaft früher oder später leidet. Um Schuld- und Schamgefühlen keinen Platz in einer Beziehung zu lassen, greifen viele zu den verschiedenen so genannten Lifestyle Medikamente. Dieser Begriff fasst viele verschiedene Mittel zusammen, die sich im Allgemeinen zur Verbesserung der Lebensqualität anwenden lassen. Dazu gehören beispielsweise die Bereiche Sport, Sex oder die Fitness im weitesten Sinn. Probleme erkennen und in Angriff nehmen Wenn man Probleme mit der Potenz hat, so ist das in den meisten Fällen mit sehr vielen gemischten – aber im Allgemeinen negativen Gefühlen verbunden. Scham, Schuld, Minderwertigkeitsgefühle oder ein gewaltiger Dämpfer für das eigene Ego – das und vieles mehr spielt sich in den Köpfen der Betroffenen ab. Besonders wichtig aber ist es, sich trotz all diesen – oder gerade wegen diesen – Gefühlen der Sache zu stellen und das einzig richtige zu tun: den Arzt konsultieren. Denn nur so kann die wahre Ursache des Problems festgestellt werden und die Behandlung ziel gerichtet wirken. Wem die eigene Lebensqualität noch nicht Grund genug ist zum Arzt zu gehen, der sollte sich vor Augen halten, dass eine erektile Dysfunktion im schlimmsten Fall auch ein Symptom einer wirklich ernstzunehmenden Krankheit sein kann. Ein Tabu? Besonders unangenehm ist die Beschwerde meist auch den Betroffenen von frühzeitigen Samenergüssen. Was nach Teenie- Film klingt, kann auch bei Erwachsenen auftreten und ist in den meisten Fällen eine sehr unangenehme Sache für den Betroffenen. Denn wenn sich die Beschwerde häuft, entwickeln viele ein Schamgefühl, das so weit gehen kann, dass man sich vollständig zurückzieht, um den peinlichen Erlebnissen keine Möglichkeit mehr zu geben. Dass das auf die Dauer zu Frustration führt, ist einleuchtend. Doch auch in diesem Fall sollte man sich nicht von der angeblichen Peinlichkeit einschüchtern lassen und den Arzt aufsuchen. Denn Beschwerden dieser Art zu tabuisieren ist in letzter Konsequenz auch eine Sache des Betroffenen selbst, der die Wahl hat, wie er mit seiner Beschwerde umgeht. Denn hier gibt es Möglichkeiten, die der Arzt verschreiben kann, wie zum Beispiel das Medikament Priligy. Der in diesem Medikament enthaltene Arzneistoff Dapoxetin ist der erste, der für diese Behandlung dieser Beschwerde zugelassen wurde. Priligy kaufen beziehungsweise anwenden sollte man aber nur nach Konsultation des Arztes. Denn nicht jeder darf das Medikament einnehmen und in manchen Fällen wäre die Einnahme durchaus gefährlich für die Gesundheit des Patienten. Beispielsweise Herzkranke oder Menschen mit Leberfunktionsstörungen dürfen das Medikament nicht anwenden. Außerdem kann es der Fall sein, dass sich das Medikament nicht mit anderen eingenommenen Medikamenten verträgt und so gesundheitliche Schäden anrichtet.

Jeder schläft irgendwo und irgendwann. Auf der ganzen Welt schläft immer irgendjemand, egal um welche Uhrzeit. Doch selten macht man sich Gedanken, wie die Menschen schlafen. Manche schlafen auf einem kleinen Bett mit Eisenfeder- Matratze, manche auf einem Doppelbett im eigenen Haus, andere wiederum schlafen auf einem Markenbett in einer teuren Suite in Manhattan. Doch eines haben die meisten gemeinsam. Sie sehen vor dem Einschlafen den Himmel nicht. Dies lässt sich doch relativ einfach ändern, hat man entweder ein paar Euro bei der Hand oder ein wenig handwerkliches Talent. Am besten ist natürlich beides. Kommt das Bett nicht nach draußen – muss der Himmel nach drinnen Im Grunde gibt es drei Möglichkeiten sich ein Himmelbett zu besorgen. Die einfachste ist natürlich eines zu kaufen. Dabei stehen einem jedoch oft eine große Auswahl und hohe Preise im Weg. Speziell wenn es sich dabei um ein Doppelbett handeln soll. Die zweite Möglichkeit ist, sich nur den Himmel zu kaufen und diesen selbst zu montieren. Dafür braucht man – wie bereits erwähnt ein bisschen handwerkliches Geschick. Viel ist jedoch beileibe nicht nötig, denn man bekommt zu den Sets die man in diversen Baumärkten oder im Internet zu kaufen bekommt meist sehr gute Pläne dazu. Zu beachten ist dabei jedoch unbedingt die Größe des eigenen Bettes, um nicht versehentlich eine Himmel-Konstruktion für ein anderes Möbelstück zu kaufen. Diese gibt es nämlich auch für diverse Wohnzimmermöbel. Möglichkeit Nummer drei ist der vollkommen eigenständige Entwurf eines Himmels für das eigene Schlafgemach. Dies ist die kostengünstigste Methode, nimmt jedoch auch am meisten Zeit in Anspruch, entscheidet man sich für eine rechteckige Konstruktion in der Größe des Bettes. Himmelbett light Um die ganze Sache so billig wie nur möglich zu gestalten und trotzdem nicht auf den Genuss eines Himmelbettes verzichten zu müssen, kann auf eine sehr einfache, jedoch trotzdem wirkungsvolle Variante gesetzt werden. Dabei ist lediglich der Kauf eines Stoffes bzw. Insektengitters in zum Bett passender Größe nötig. An jeder Ecke des Bettes wird an der Decke jeweils ein Faden befestigt, der je nach Höhe des Raumes 20 – 50 cm herabhängt. An diesen Fäden wird nun das Tuch bzw. Gitter befestigt, und zwar so, dass es auf jeder Seite bis zum Bett herabhängt. So sind keine Holzstreben nötig und trotzdem erzielt man den einzigartigen Himmelbett-Effekt, der einen wie Dornröschen schlafen lässt.