Geht man die Italienreise von Norden an, so lädt zunächst das wunderschöne Südtirol zum Verweilen ein. Neben der Landeshauptstadt Bozen ist es vor allem der bekannte Kurort Meran, der vermöge seiner wunderschönen Lage den Besucher in seinen Bann zieht. Der sonnenhungrige Kurgast kommt hier genauso auf seine Kosten wie der ambitionierte Bergwanderer. Auf der Route weiter nach Süden durchquert man die Poebene und erreicht Venedig, das weltberühmte. Pracht und Verfall, Macht vergangener Epochen und Ohnmacht den Gefahren der Neuzeit gegenüber, das alles prägt die Lagunenstadt und sorgt für eine merkwürdig ambivalente Stimmung aus Emphase und Melancholie. Über 500 Hotels entlang der Kanäle und auf dem Festland stehen dem Reisenden zur Verfügung, wobei interessanterweise nur ein Hotel Venedig auch in seinem Namen führt, das „Venice Hotel Villa Doro.“ Über Florenz, das einen Abstecher alleine wegen seiner Altstadt mit der Ponte Vecchio, dem Dom und den Uffizien lohnt, gelangt man nach einer Fahrt durch die Toskana nach Rom. Die ewige Stadt ist für sich alleine schon ein touristisches Universum. Ob Kolosseum, Petersdom, Forum Romanum oder Trevi-Brunnen, jede Stadt weltweit wäre wohl stolz, nur einen dieser weltberühmten Anziehungspunkte in ihren Mauern zu haben. Weiter nach Süden dann Neapel, die Vielschichtige, die Ambivalente. Müll und große Kultur, uralte Bourgeoisie und Mafia, Todesvulkan und Traumküste Seite an Seite, eins ohne das andere nicht denkbar. Und trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, eine der schönsten Städte der Welt, sagen zumindest die Neapolitaner. Dann noch eine Fähre, und wir sind auf Sizilien. Mehr als eine Provinz, eigentlich ein kleines Königreich, zumindest im Selbstverständnis der Insulaner. Hier ist Afrika schon nahe. Man sieht es, man riecht es, man schmeckt es. Der Wein feuriger als weiter nördlich, das Wetter noch eine Spur heißer, das Klima arider, die Gewürze noch intensiver im Aroma, und über allem der Ätna, Schicksalsberg der Insel.

Die Nachfrage von Gas steigt in den letzten Jahren immer mehr an. Doch durch den immer weiter steigenden Verbrauch, wird das vorhandene Gas immer knapper. Somit schlägt sich das immer weiter sinkende Naturgas Vorkommen, auf den stehts wachsenden Gaspreisen nieder. Ein weiterer Punkt, der den Gaspreis steigen lässt, ist die Tatsache, dass bereits seit Jahren der Gaspreis an den Ölpreis gebunden ist, sowie die eigenmächtigen Bestimmungen der großen Energieanbieter, die den Gaspreis angeben. Um nun den extremen Anstieg zu verringern, müssen immer wieder neue Erdgasfelder entdeckt werden. Aber auch die Finanzkrise kann leicht hemmend auf den explodierenden Anstieg der Gaspreise wirken. Jedoch kann nicht´s davon einen weiteren Anstieg verhindern. Doch zum Glück kann auch der Verbraucher einen leichten Einfluss auf die Entwicklung der Gaspreise nehmen und zwar durch die Durchführung eines Anbieterwechsels. Aufgrund der Vielzahl von Anbietern, kann dieser ständige Wechsel der Verbraucher dazu führen, dass die Energiekonzerne ihre Preise ganz knapp kalkulieren, um neue Kunden zu gewinnen können und alte Kunden zu halten. Den nur wer das günstigste Angebot macht und dazu auch noch die besten Leistungen anbietet, hat die Möglichkeit Kunden zu gewinnen. Dieser Wechsel ist dabei für den Verbraucher nicht nur kostenlos, sondern auch ganz einfach und zwar mit der Hilfe von einem Gasanbieter Vergleich. Auf diese Weise erhält man einen völlig objektiven und einfachen Überblick über die zur Zeit günstigsten Anbieter auf dem Markt und kann anschließend ganz einfach wechseln. Man kann davon ausgehen, dass die Gaspreise, in den weiteren Jahren wohl eher weiter steigen als sinken. Daher ist es auch so wichtig, den Gasanbieter Vergleich in regelmäßigen Abständen zu nutzen, um so immer auf dem Laufenden zu bleiben, was die Entwicklung der Gaspreise, der einzelnen Anbieter betrifft. Nur so kann man stehts den günstigsten Anbieter bekommen. Auf lange Sicht wird dies natürlich den Anstieg der Gaspreise nicht verhindern, aber die Entwicklung kann wenigsten etwas verlangsamt werden.

Möchte man Musik legal über das Internet beziehen, gibt es nur einen einzigen Weg und zwar indem man die Musik kauft. Denn alle anderen Downloads von Musik, die kostenlos sind, sind entweder illegal oder bewegen sich in einer rechtlichen Grauzone. Möchte man dieses Risiko nicht eingehen, lädt man sich einfach die beliebige Musik gegen Geld aus dem Internet herunter. Bezahlen kann man meistens mit Kreditkarte. Dafür gibt es bereits mehrere Shops, der bekannteste unter ihnen ist der iTunes Store. Beim iTunes Store werden die gekauften Songs auch direkt in die iTunes Mediathek geladen, wodurch das Synchronisieren mit einem iPhone oder iPod sehr rasch abläuft, da man das jeweilige Gerät nur noch mit dem Computer verbinden und auf den „Synchronisieren“ Button klicken muss. Besitzt man ein iPhone, kann man auch direkt über das iPhone auf den iTunes Store zugreifen und Musik kaufen, diese wird dann bei der nächsten Verbindung mit dem Computer in die iTunes Mediathek synchronisiert. Für iTunes gibt es in Supermärkten oder anderen Geschäften Gutscheine in einem bestimmten Wert zu kaufen, die man zum Beispiel verschenken kann, aber auch im Internet findet man immer wieder Seiten, wo man legal Gutscheine downloaden kann, da zum Beispiel manche Unternehmen mit einem Musikanbieter kooperieren und zum Beispiel beim Kauf in einem Onlineshop ein Song gratis ist. Warum Musik kaufen Nicht gegen das Gesetz zu verstoßen ist ein Grund Musik käuflich aus dem Internet zu erwerben, doch es sprechen auch ein paar andere Gründe dafür. Da es sich bei den Songs um die Originalversion der Interpreten handelt, ist die Qualität dementsprechend gut. Außerdem landet der Song direkt mit richtigen Titel-, Interpreten- und Albumangaben in der iTunes Mediathek, wodurch man ihn über die Suchfunktion sofort wieder findet und eine gewisse Ordnung in der iTunes Mediathek hat. Zudem können auch ganze Alben und CDs heruntergeladen werden, meistens sind diese dann etwas günstiger als wenn man alle Songs einzeln kaufen würde. Außerdem hat man einfach ein gutes Gewissen, wenn man die Musik im Internet kauft, da die Sänger und Produzenten für diesen Song hart gearbeitet haben und dafür natürlich auch dementsprechend bezahlt werden wollen.

Wer sich ein neues Auto kauft, steht vor der Entscheidung welche Art der KFZ Versicherung abgeschlossen werden soll. Für das Anmelden bei der Behörde unbedingt erforderlich ist zumindest eine Haftpflichtversicherung. Diese bezahlt, wenn man einen Unfall verursacht, Schäden die am Fahrzeug des Gegners entstanden sind. Die Reparatur des eigenen PKW ist in diesem Fall allerdings aus der eigenen Tasche zu bezahlen. Teurer sind diverse Kaskoversicherungen. Eine Teilkaskoversicherung übernimmt die Kosten für Reparaturen am eigenen Auto sollten die Schäden durch Umwelteinflüsse wie zum Beispiel Sturm, Blitzschlag, Überschwemmungen oder Hagel oder etwa durch einen Brand entstanden sein. Auch bei Diebstahl wird der Zeitwert des Fahrzeugs ersetzt. Bei einer Vollkaskovariante kann man zusätzlich zu den Leistungen einer Teilkasko die Versicherung auch für Unfallschäden zur Kasse bitten, wenn man den Unfall selbst verursacht hat. Bei Kaskoversicherungen gibt es Modelle mit unterschiedlichen Deckungssummen und Vertragsbedingungen. Um die jährliche Versicherungsprämie niedriger zu halten, entscheiden sich viele Autobesitzer zum Abschluss einer Variante mit Selbstbehalt. Hier muss man im Schadensfall eine vorher festgelegte Summe aus der eigenen Tasche bezahlen, den Rest übernimmt die Versicherung. Angebote vergleichen Wie bei allen Versicherungen zahlt sich ein Vergleich der Angebote aus. Das Einsparungspotential bei Kaskoversicherungen ist groß, wenn man sich umfassend über die verschiedenen Aktionen informiert. Besonders gut lassen sich Angebote aller Versicherungsgesellschaften im Internet auf Vergleichsplattformen wie zum Beispiel www.autoversicherungen-vergleich.net überprüfen. Hier wählt man die Sektion Kaskoversicherungen und erhält dort wichtige Informationen zum Abschluss oder Wechsel einer KFZ Versicherung. Mittels einer Suchmaske werden vom Versicherungswerber einige Details abgefragt. So muss man zum Beispiel angeben wie lange man bereits im Besitz des Führerscheins ist, ob man der Alleinnutzer des Fahrzeugs ist, ob dieses in einer Garage untergebracht wird und wie viele Kilometer man pro Jahr in etwa mit dem Fahrzeug zurücklegt. Anhand dieser persönlichen Details werden passende Angebote erstellt. Der Vorteil von Vergleichsplattformen ist, dass diese unabhängig von einer bestimmten Versicherungsgesellschaft arbeiten und neutral alle Agenturen vergleichen.

Deutschland, ist eines größte und einwohnerreiste Länder der Europäischen Unionen. Mit über 82 Millionen Menschen und einem BIP von ca 35 000 Dollar pro Einwohner mit Sicherheit eine der größten Wirtschaftsmächte der Erde. Aus diesem Grund zieht es immer mehr Jugendliche in die Großstädte Deutschlands um dort einem Studium nachzugehen. Neben Hamburg den Studienstädten Hamburg, Berlin, Köln oder Hannover zählt auch Stuttgart zu einer Stadt für Studenten. Das Studium in der Schwabenmetropole kann sich als ein perfekter Ausgangspunkte für eine spätere erfolgreiche Laufbahn herausstellen. Die Stadt Stuttgart Stuttgart ist die Landeshauptstadt des Bundeslandes Baden-Württemberg und liegt im südwestlichen Teil des Bundesrepublik Deutschland. Mit einer Einwohnerzahl von ca. 600 000 und 2,7 Millionen in der Region Stuttgart hat sich das Schwabenstädtchen zur sechstgrößte Stadt Deutschlands gemausert. Geschichtlich kann diese schöne Metropole einiges vorweisen. Die Gründung wird im 10. Jahrhundert angesetzt als der Herzog Liudolf von Schwaben an dem heutigen Platz ein Gestüt errichten lies. Seit dem hat sich so einiges zugetragen. 1219 würde Stuttgart zur Stadt erklärt und zur Residenz des Herzogtums Württemberg. Im Zuge der napoleonischen Kriege wurde Stuttgart sogar zur Hauptstadt des Königreichs Württemberg ausgerufen. Während der Weltkriegsjahre musste die Menschen in Stuttgart so einiges mitmachen: Die Bevölkerung litt unter einer strikten Überwachung durch die Gestapo und einem massiven Gewaltregime der NS. Die anglo-amerikanischen Luftangriffen während des zweiten Weltkrieges hinterließen an den Gemäuern und den Seelen der Bevölkerung Stuttgarts massive Narben. Die Nachkriegsentwicklung ließ die Stadtbevölkerung aber wieder aufatmen und sehr hoffen. Neben dem Wiederaufbau entwickelt sich in gesamt Deutschland ein Wirtschaftswunder von dem auch die Stadt profitiertet. Heute ist Stuttgart ein florierendes Handels- und Studienzentrum. Campus Stuttgart Das Studium Stuttgart bietet einen weitreichendes Angebot an. Von Bachelorstudien, Masterstudien bis hin zur Weiterbildung in unzähligen Bereichen findet sich am Campus Stuttgart mit Sicherheit für jedermann ein passendes Angebot. Schwerpunkte setzten die Hochschulen hier im Bereich des Tourismus, Management, Business und den internationalen Studiengängen. Bewerben können sich Deutsche genauso wie ausländische Interessierte. Je nach Studiengang müssten nur einige Voraussetzungen erfüllt sein. Beim Bachelordstudiengang International Business Management China und Tourism Event Management China sind zum Beispiel die Fremdsprachen Englisch und Chinesisch Voraussetzung für eine Aufnahme. Beim Studiengang Economics & Politics sind hingegen keine Verlangt, Vorkenntnisse in einzelnen Fremdsprachen aber nicht schlecht. Es gibt allerdings für jede Studienrichtung ein Aufnahmeverfahren. Sollten Sie diese aber ohne Probleme meistern ist Stuttgart mit Sicherheit ein Startpunkt für und ein vielversprechendes Zentrum für eine erfolgreiche Karriere.

Heutzutage muss alles schneller sein: das Essen – Beschaffen, das Auto, das Erwachsen werden und das Internet. Man weiß aber oft nicht, wo einem der Kopf steht, da es schon unzählige Anbieter auf der Welt gibt. Hat man vor sich ein einen neuen Handyvertrag zu beschaffen, gibt es nicht nur zwei Firmen, sondern gleich mindestens fünf. Dasselbe gilt für das Internet. Vor lauter Angeboten weiß man gar nicht mehr, wo man hin soll und vor allem, bei welchem Anbieter man sich anmelden soll. Immerhin ist es ein langer Weg von „Ich lege mir Internet zu“ bis „Ich habe es mir zugelegt“. Man muss in verschiedene Geschäfte, Angebote vergleichen, überlegen, was einem mehr zusagt. Schließlich ist heutzutage eine Internetverbindung meist mit Festnetz und Fernsehen verbunden. Will man aber nur schnelleres Internet, muss man gleich ein Paket kaufen, in dem mehrere Fernsehsender inkludiert sind oder mehr Freiminuten für das Festnetz. Angebote vergleichen Die meisten Anbieter wie Chello oder UPC informieren einen zwar über die Höchstleistung einer Internetverbindung, aber auch diese Zahl kann abweichen. Mittlerweile gibt es aber auch Online – Tests, die einem die Geschwindigkeit ausrechnen. Jedoch erst nachdem man sich für einen Anbieter entschieden und das Gerät zu Hause hat. Diese Möglichkeit nennt sich Online Speedtest und errechnet einem die etwaige Höchstleistung. Hierfür muss man sein Land und den Provider angeben. Anschließend soll man alle Hintergrundprogramme schließen, um kein verfälschtes Ergebnis zu erhalten. Zu 100% genau sind solche Tests zwar nie, aber sie sind gratis und geben einen guten Überblick. Das Internet als Informationsträger Hat man erst vor, sich Internet zu beschaffen, bringt einem der Test nicht allzu viel. Man kann sich aber auf verschiedenen Internetseiten über die einzelnen Anbieter erkundigen und Kundenrezensionen lesen. Diese sind meistens ehrlich und sehr hilfreich, da sie nicht von einer Firma geschrieben sind, sondern von Menschen, die das Internet täglich verwenden – also Statements die auf Verbraucherwissen zurückgehen. Hat man sich für einen Anbieter entschieden, sollte man vor dem Kauf mit einem Angestellten reden und fragen, ob nicht in ein paar Wochen ein neues Angebot erscheint, bevor man sich für ein dann veraltetes entscheidet.