Modemarken zu günstigen Preisen, aber wie funktioniert das eigentlich? Wer wünscht sich das nicht – teure zu günstigen Preisen? Immer mehr Anbieter locken ihre Kunden mit Tiefpreisen über die sich jeder freut. Egal ob Lager- Überbestände, Ware aus der Vorsaison oder von Überproduktionen, Händler haben mittlerweile immer mehr Möglichkeiten Ware günstig zu bekommen und entsprechend preiswert weiterzuverkaufen. Dabei dürfen natürlich Aktualität und Qualität nicht zu kurz kommen und so entsteht schon so etwas wie ein eigener Markt im Kampf um die günstigste Mode. Profitieren kann hierbei vor Allem der Kunde. Der Online Handel – die Auswahl ist groß! Besonders im Bereich des Online Handels ist die Anzahl der Anbieter sehr groß. Die Vorteile für den Kunden liegen auf der Hand: bequem von zu Hause shoppen, zu jeder Tageszeit und bequemes Bargeldloses Zahlen machen den Online Handel besonders attraktiv. Außerdem bieten mittlerweile viele Händler einen portofreien Versand an. Der Kunde kann unter zahlreichen Anbietern leicht Preise vergleichen und beim günstigsten Anbieter direkt zuschlagen. Und sollte einmal etwas nicht passen oder nicht gefallen kann man die Ware kostenlos zurückschicken. Während ein Preisvergleich in Geschäften sehr zeitaufwendig ist, hat man im Internet auch immer mehr Möglichkeiten sich den günstigsten Artikel innerhalb von wenigen Minuten auszusuchen. Der stationäre Handel – wo kann man echte Schnäppchen ergattern? Im Bereich des stationären Handels bieten vor Allem Outlets eine gute Möglichkeit Markenware günstig zu bekommen. Doch auch das sogenannte Off – price – Modell hat Einzug gehalten. Mit rund 50 Filialen auf dem deutschen Markt bietet eine amerikanische Kette mittlerweile Markenware im Bereich Mode, Accessoires und Haushalt ca. 60 % unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers und auch hier gelten Top – Marken, Aktualität und Qualität zu den höchsten Prioritäten. Der größte Vorteil dieses Konzeptes ist sicherlich der gute Preis der angebotenen Artikel, nachteilig stellt sich der Zeitaufwand für den Kunden da, denn hier muss man noch richtig stöbern. Dieses Geschäftsmodell bietet im Prinzip das gleiche was zahlreiche Outlets im Angebot haben, allerdings ist hier im Vergleich nichts nach Marken sortiert, sondern nach Artikelgruppen. Unter zahlreichen Artikeln, meist Einzelteile, schlummern hier echte Schnäppchen, zumal regelmäßig weiter reduziert wird um Platz für neue Ware zu schaffen. Aber man sollte sofort zuschlagen, wenn man etwas Schönes gefunden hat, denn sonst schlägt sicherlich ein Anderer zu. Second Hand Mode – echte Raritäten warten auf neue Besitzer Auch Second Hand Mode gilt mittlerweile als beliebte Möglichkeit Markenware günstig zu ergattern. Hier warten echte Schmuckstücke auf neue Besitzer. Egal ob Online oder in kleinen Boutiquen besonders Fashion – Fans kommen hier auf ihre Kosten. In der Regel gilt hier das Motto „gekauft wie gesehen“, was dem Ganzen allerdings keineswegs schadet, denn vor Allem die guten Preise überzeugen jeden. Außerdem weiß man bei Second Hand Ware, dass garantiert kein Anderer mit dem gleichen Kleidungsstück zu sehen ist. Auch dies ist ein überzeugendes Argument. Second Hand – sicherlich die günstigste Möglichkeit Marken Mode zu kaufen. Fazit Egal ob Online, im Store oder in der Second Hand – Boutique, der Handel bietet echten Fashion – Fans eine Vielzahl an Möglichkeiten sehr preisgünstig Marken Ware zu kaufen! Für Jeden ist garantiert das Richtige dabei, man muss sich nur entscheiden, welche der Varianten für einen persönlich die Beste ist.

Das Fahren mit Autos, welche in keiner Weise auf den winterlichen Straßenbetrieb ausgerüstet sind, ist im Winter strengstens verboten. Es gibt zeitliche Regelungen, welche vorschreiben, wann Winterreifen oder Schneeketten spätestens angebracht werden müssen. Wenn der Schneefall in einem Jahr besonders früh beginnt, dann verhängt die zuständige Behörde auch Streckenweise eine Winterreifen- oder Schneeketten- Pflicht. Wird diese Ausnahmeverordnung verhängt, muss jeder Fahrer seine Reifen umrüsten und ist nicht mehr befugt, mit Sommerreifen zu fahren. Man sollte darauf achten, nie mit Sommerreifen auf Straßen zu fahren, welche mit Schnee oder Matsch bedeckt sind. Auch wenn keine Verbote von Behörden aufgestellt worden sind, sollte man immer rechtzeitig die Reifen wechseln. In den Monaten November und Dezember können viele Unfälle auf die Vernachlässigung der Winterreigenpflicht zurückgeführt werden. Die Problematik bei Winterreifen Grundsätzlich gilt ab dem ersten November die Pflicht einer wintergerechten Ausstattung eines Autos. Missachtet man diese Verordnung, werden nach dem ersten November 35 Euro als Strafe verhängt. Wenn man ohne Winterreifen auf einer Straße unterwegs ist, auf welcher Schnee, Matsch oder Eis liegt und man dadurch andere Verkehrsteilnehmer gefährdet, kann sogar eine Strafe von bis zu 5.000 Euro verhängt werden. Wenn ein Unfall im Winter passiert und einer der Beteiligten ohne Winterausrüstung fährt, dann kann es sein, dass der Beteiligte einen Teil der zu zahlenden Schadenssumme selbst bezahlen muss. Diese Kosten können ebenfalls mehrere tausend Euro betragen. Es gibt noch immer viele Menschen, die es für unnötig halten, das Auto auf den Winter umzurüsten. Dieser Denkfehler kann unter Umständen fatale Folgen haben, welche sich nicht nur auf den Schaden von Autoteilen beschränkt. Auch Menschen werden durch die Vernachlässigung dieser Pflicht verletzt. Viele Menschen glauben, dass die abgeschlossene Haftpflichtversicherung jeglichen Schaden am fremden Auto bezahlt. Dies ist aber nicht so. Manche Autobesitzer haben schon die Autoversicherung gewechselt, um solchen Kosten aus dem Weg zu gehen. Eines der größten Probleme der Winterausrüstungspflicht ist, dass sie gesetzlich nicht eindeutig beschrieben ist. So kommt es auch zu unterschiedlichen Auslegungen der vorhandenen Gesetze. Ein Anhänger, zum Beispiel, muss keine Winterreifen montiert haben, auch nicht wenn die Fahrbahn mit Schnee und Eis belegt ist. Wenn man Schneeketten auf Winterreifen montiert, ist mit keinen Strafen zu rechnen. Schneeketten gelten als vollwertige Ausrüstung eines Autos im Winter. Allerdings kommen mit den Schneeketten andere Probleme einher. Das Fahrverhalten eines Autos mit Ketten ist wenig dynamisch und auch wenig ökonomisch, deshalb ist von dieser Lösung abzuraten.

Spätestens im Dezember steigt die Lust, Kekse zu machen und zu basteln. In der kalten Jahreszeit lockt das Wetter oft nicht zu langen Aufenthalten im Freien. Viele Familien machen es sich gerne zu Hause gemütlich. Damit den Kindern nicht langweilig ist, kann man in einem Bastelshop für Kinder buntes Papier, Kartons und anderes Zubehör kaufen und für die Verwandten und Bekannten Weihnachtsgeschenke basteln. Oft gibt es ganze Bastelsets zu kaufen, die eine Anleitung mit vielen Anregungen und Tipps enthält. Zur Grundausstattung von fleißigen Bastlern sollte auf alle Fälle eine gute Schere, Klebstoff und Stifte in verschiedenen Farben gehören. Wichtig ist auch, immer auf einer Unterlage zu basteln damit der heikle Tisch oder die Arbeitsplatte in der Küche nicht verschmutzt wird. Bastelideen Besonders freuen sich Großeltern und Freunde über selbst gebastelten Schmuck für den Weihnachtsbaum. Je nach Alter der Kinder kann man dabei mit verschiedenen Materialien experimentieren. Mit wenig Zeitaufwand lassen sich zum Beispiel Christbaumkugeln bemalen. Dazu gibt es Glas- oder Keramikkugeln im Fachgeschäft zu kaufen. Man braucht nur einige schöne Farben, die gut auf Glas halten und schon kann es mit dem Bemalen losgehen. Wenig Material braucht man auch für Faltarbeiten aus festem Papier oder Karton. Aus einem Blatt grünen Papier lässt sich ganz einfach ein Tannenbaum falten, der mit Bunt- oder Filzstiften bemalt wird. An der Spitze muss nur mehr eine kleine Schnur befestigt werden und schon ist ein persönlicher Anhänger für den Weihnachtsbaum fertig. Beliebt sind nach wie vor Strohsterne. Beim Zusammenbinden sind mehr Geschick und Fingerfertigkeit gefordert. Besonders viel Spaß macht Kindern auch das Gestalten von Kerzen. Dazu gibt es im Fachhandel oder im Internet spezielle Bastelsets. Wer vom Herbst noch Kastanien aufgehoben hat, kann lustige Tiere basteln und diese zu Weihnachten verschenken. Eine nette Idee ist es auch, eine kleine Schachtel aus Karton mit Papier zu bekleben und außen individuell zu bemalen. Innen wird die Schachtel mit Folie ausgelegt und mit selbst gebackenen Keksen befüllt.

Seit einigen Jahren boomt die Ernährungswissenschaft im Alltag. Durch das neue Bewusstsein für Gesundheit im Allgemeinen und gesunde Ernährung im Speziellen, wurde ein neues Bewusstsein für das Essen geschaffen. Heute sind viele Menschen aufmerksamer geworden auf ihre eigenen Essgewohnheiten und auch auf die Herkunft und Produktion der Lebensmittel, die sie kaufen und essen. „Du bist, was du isst“ das ist mittlerweile ein Motto, dem viele eine gewisse Berechtigung zu erkennen. Häufig klagen aber viele über den Spagat zwischen hektischem Alltag und Zeitmangel und dem Wunsch nach gesunder, ausgewogener Ernährung. Mit ein wenig persönlicher Aufmerksamkeit und Bewusstsein für das Thema wird dieser heute aber immer machbarer – denn der Gesund- Boom zieht sich durch viele Bereiche. Gesundes Fast- Food Fast Food – das ist einer der Teufel der modernen Welt. Verursacher diverser Wohlstandskrankheiten, die vielerorts epidemische Ausmaße angenommen haben und Sinnbild dessen, was in dieser Welt falsch läuft. Doch auch der Begriff Fast Food war in den letzten Jahren einem gewissen Wandel unterzogen. Denn was schnell ist, muss heute nicht mehr zwangsläufig ungesund sein. Wenn man von dem Aspekt absieht, dass man sich prinzipiell für das Essen mehr Zeit nehmen sollte, kann man heute sagen, dass es alles andere als unmöglich geworden ist, gesundes Essen mit wenig Aufwand zu vereinen. Der einzige Unterschied, den man heute noch zwischen gesundem und ungesundem Fast Food machen muss, ist der Preis. Denn gesunde Gerichte sind meist doch teurer als ungesunde. Ein gutes Beispiel für gesundes Fast Food liefert zum Beispiel die japanische Küche. Sushi und Makis bekommt man mittlerweile in vielen Läden, teilweise auch im Supermarkt – ein schnelles Essen aus gesunden Zutaten. Wenn die Zeit besonders knapp ist, dann kann man sich diese Form von Fast Food auch liefern lassen. Unter dem Stichwort Sushi online findet man schnell einen Lieferservice in nächster Nähe. Gesundes Essen per Mausklick Gerade viele erfolgreiche Familienväter- oder –Mütter, die tagtäglich vor der Herausforderung stehen, Beruf und Karriere zu vereinbaren, möchten sich zusätzlich noch der Aufgabe stellen, die Familie gesund zu ernähren. Denn was in einem Haushalt gegessen wird, das hängt maßgeblich mit dem Bildungsniveau zusammen. Wohlhabende beziehungsweise gebildete Menschen essen meist gesünder und ausgewogener als sozial benachteiligte Familien. Denn gesundes Essen ist bis zu einem gewissen Grad noch immer eine Geldsache. Denn praktische Angebote für schnelles und gesundes Essen gibt es. Beispielsweise bei lieferando findet man findet man viele Möglichkeiten, sich gesunde Gerichte mit ein paar Mausklicks schnell und praktisch in die eigenen vier Wände zu bestellen. Sogar Obst kann man sich frei Haus liefern lassen, so dass nicht ständig selbst das zeitaufwendige Einkaufen im Supermarkt erledigt werden muss. Frisches Obst ist so trotz Zeitmangel immer griffbereit.

Das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) stammt aus dem Jahr 1909. An der Novellierung des Gesetzes, wurde im Jahr 2004, gearbeitet. Endgültig ist die Fassung, vom 19. April 2006, verabschiedet worden. Diese ist derzeit gültig. Dieses Gesetz bildet die Basis des Wettbewerbsrechts. Das Wettbewerbsrecht gliedert sich grundsätzlich in zwei Rubriken. Einerseits im weiteren Sinne und zum anderen im engeren Sinne. Das Lauterkeitsrecht zählt zu dem Bereich im engeren Sinne. Hier sind auch die Preisabgabenordnung und das Heilmittelwerbegesetz. Hingegen sich das Kartellamt, beim Wettbewerbsrecht, mit den willkürlichen Beschränkungen befasst. Zweck des Wettbewerbsrechts: Es dient dem Schutz der Mitbewerber und den Verbrauchern. Weiterhin soll ein unverfälschter Wettbewerb im Interesse der Allgemeinheit abgesichert werden. Wettbewerbsrecht und seine Hintergründe: Jeder Unternehmer ist bestrebt mit seinen Angeboten marktfähig zu sein. Besonders kleiner Betriebe habe es oft schwierig. Das Wettbewerbsrecht soll eine Chancengleichheit ermöglichen. So ist klar definiert, welche Werbemittel, in welcher Form eingesetzt werden dürfen. Rechte an bereits geschützten Namen werden überwacht. Für die Verbraucher wird überprüft, ob der Inhalt der Werbung, mit den tatsächlichen Angeboten übereinstimmt. Sonst könnte man von irreführender Werbung ausgehen. Das Kartellamt: Das Kartellamt prüft mittels des Wettbewerbsrechtes, dass keine Monopolbildung zustande kommen kann. Diese könnten zum Schaden für Unternehmer, aber auch Verbraucher tätig werden. Ein Beispiel wäre hier die Preisabsprache in der jeweiligen Branche. In einem anderen Blickwinkel, wird die medizinische und pharmazeutische Forschung betrachtet. Hier soll die Zusammenarbeit zu einem positiven Resultat führen. Jeder, der das Wettbewerbsrecht für sich in Anspruch nehmen möchte, sollte sich genau informieren. Hierfür eignet sich das Internet. Genaue Hinweise und Ratschläge können auch bei einem Anwalt eingeholt werden. Es gibt derartige viele Dinge zu beachten, dass man schnell in eine ungewollte Situation gerät. Zu denken wäre hier an die damit verknüpften Urheberrechte. Bestimmte Berufsgruppen, dürfen dieses Recht gar nicht oder mit großen Einschränkungen in Anspruch nehmen.