Als Stadtmensch ist man es nicht gewohnt besonders viel Sport zu treiben. Der Alltag verläuft für viele meistens gleich. Man steht auf, geht zur Arbeit, kommt erschöpft nachhause und sieht etwas Fern. Dabei ist es gerade für Menschen, die in einer großen Stadt leben, sehr wichtig sportlich aktiv zu sein. In Bürojobs wird die körperliche Betätigung komplett vernachlässigt und die Sitzhaltungen sind nicht gut für den Rücken. Wenn der Körper nicht fit ist, fällt es auch dem Hirn sehr schwer, Leistung zu bringen. Durch mangelnde Sauerstoffzufuhr, im schlimmsten Fall gepaart mit unausgewogener Ernährung, fällt die Leistung rapide ab. Da hilft auch kein Kaffee mehr. Übungen für das Büro Die beste Art den Arbeitsweg zu bestreiten ist, nicht mit dem Auto oder der U-Bahn ins Büro zu fahren, sondern auf ein Fahrrad umzusteigen. Bei kurzen und mittleren Strecken trainiert man mit jeder Fahrt, den ganzen Körper. Sie werden sehr schnell bemerken, dass sie mehr Denkleistung erbringen werden. Je nach Geschmack kann man sich ein besonderes Sportgerät ausborgen oder kaufen, zum Beispiel, ein preisgünstiges Einrad oder wenn man nicht alleine Sport machen möchte, eignet sich ein Tandem-Fahrrad hervorragen um in Form zu kommen. Im Büro selbst gibt es genügend Möglichkeiten, innerhalb von fünf Minuten, den Körper zu fordern und seine Konzentrationsleistung zu erhöhen. Eine gute Übung ist, sich einen Stuhl ohne Rollen zu schnappen und ein Bein auf den Sessel zu stellen. Dabei muss darauf geachtet werden, dass das Knie nicht hinter die Ferse positioniert wird. Das zweite Bein wird vorsichtig, soweit es geht, nach hinten gestreckt. Solange bis es durchgestreckt ist. In dieser Position wird eine Minute lang verharrt, danach das Bein gelockert und mit dem anderen Bein wiederholt. Das ist nur eine von vielen Büroübungen, die fit halten und leicht durchzuführen sind. Viele Ideen dazu findet man im Internet. So werden sie entspannter und erholter durch den Arbeitstag gehen. Die Preise für Fitnessstudios, unterscheidet sich sehr stark innerhalb von Europa. Als teuerstes EU-Land ist Dänemark auch für die Anmietung von Sportgeräten und der Benutzung von Sportstudios nicht sehr günstig. Trotzdem kann man sich vom großen Angebot, die billigsten Anbieter raussuchen. In den letzten zwei Dekaden sind massenhaft Sport- und Wellnessstudios aus dem Boden geschossen. Das Geschäft mit der Gesundheit läuft sehr gut, da die Bevölkerung um ihren Bewegungsmangel weiß. Also, Trainingssachen einpacken, Laufschuhe kaufen, und ab geht’s in die Parkanlagen und Studios.

Medikamente, Heilmittel, Salben oder Wirkstoffe wie Gingko gibt es ja scheinbar wie Sand am Meer, doch gerade dann, wenn es sich nicht um einfache Aspirin handelt, sondern um stärkere Medikamente mit starken Wirkstoffen ist Vorsicht angesagt. Das trifft unter anderem auch dann zu, wenn sie von dem eigenen Hausarzt verschrieben worden sind. Es ist schließlich nicht so, dass alle Hausärzte wirklich hochwertige Mediziner sind. Bei starken Medikamenten würde ich persönlich auch ein wenig den eigenen Menschenverstand benutzen. Was nimmt man da eigentlich? Eine Frage, die sich sicherlich viele stellen oder zumindest stellen sollten ist jene, was man da eigentlich zu sich nimmt. Unter den pharmazeutischen Begriffen, mit denen Medikamente beschrieben werden, kann sich der normale nicht-Mediziner ja nicht wirklich etwas vorstellen. Glücklicherweise kann man im Internet auf Webseiten wie beispielsweise auf http://www.docjones.de sehr schnell und einfach nach den jeweiligen Medikamenten suchen und erhält dann sehr schnell ein Informationsblatt darüber, was in den Arzneimitteln enthalten ist, wie sie wirken und selbstverständlich auch wo die Risiken liegen. Doch warum sollte man hier immer auch selbst nachlesen? Nun, ich kann hier aus eigener Erfahrung sprechen. Mein netter und sehr freundlicher Hausarzt, oder sollte ich eher sagen, ehemaliger Hausarzt, war immer recht schnell dabei Bleistift und Zettel in die Hand zu nehmen, um mir ein Rezept auszustellen und das, obwohl die Untersuchungen nicht wirklich lange gedauert haben. Man kann sich hier zwei Möglichkeiten aussuchen. Entweder es handelt sich bei dem Arzt um einen Wunderdoktor der Marke Dr. House oder eben um einen Arzt, der sich nicht allzu viele Gedanken macht und lieber mit Medikamenten probieren will, ob etwas verschwindet oder nicht. Letztendlich hat sich dann nach einiger Zeit in meiner kleinen Hausapotheke ein kleines Chemielabor befunden, mit Medikamenten, die sehr stark und bedenklich sind. Meiner Meinung nach waren diese in keinem Verhältnis zu meinen Beschwerden. Eingenommen hatte ich sie auch nicht und ich bin trotzdem gesund geworden. Gerade bei stärkeren Medikamenten ist also Vorsicht geboten. Wer Aspirin zu sich nimmt, der wird nicht unbedingt ein großes Risiko eingehen, aber es gibt weitaus mehr Arzneimittel auf dem Markt, die man nicht einfach so zu sich nehmen sollte.

Auf Webseiten wie autogenau.de findet man nicht nur nützliche Informationen rund ums Auto, sondern auch Möglichkeiten für einen Kauf oder ein Autoleasing. Doch stellt der Autokauf im Netz wirklich eine sinnvolle Alternative zum herkömmlichen Kauf bei einem Autohändler dar? Welche Probleme können sich hier ergeben und wo muss man eher vorsichtig sein? Aus nächster Nähe Man muss sich zunächst darüber im Klaren sein, dass Autos nicht nur aus der eigenen Region angeboten werden, sondern von überall. Häufig kann es deshalb vorkommen, dass man ein schönes Auto findet, welches aber einfach viel zu weit entfernt ist. Wer will schon für eine Inspektion des möglicherweise zukünftigen fahrbaren Untersatzes 500 Kilometer oder mehr fahren müssen. So sollte man sich also grundsätzlich nur jene Autos ins Auge fassen, die in „greifbarer“ Nähe sind. Als Grundsatz gilt, dass man sich kein Auto kaufen darf, ohne es nicht im Vorhinein ganz genau inspiziert oder vielleicht sogar durch eine Probefahrt getestet zu haben. Das gilt im Internet noch mehr als sonst wo, weil man sich ja nur an Bildern und Fahrzeugbeschreibungen vom Verkäufer orientieren kann und darauf zu vertrauen halte ich für grob fahrlässig. Das Angebot ist dennoch weitaus größer, als bei einem normalen Händler und mit Sicherheit wird man im Netz nicht nur ein Auto finden, welches gefällt. Für eine Kaufentscheidung sollte aber in keinem Fall nur die Optik herhalten. Versteckte Mängel können im Internet besser getarnt werden, als sonst wo. Vor allem bei Privatverkäufern ist hier Vorsicht geboten. Der Autokauf im Internet ist eine sehr gute Alternative zum herkömmlichen Prozedere, sofern man einige Dinge beachtet, um auf der sicheren Seite zu sein. Wer will sich schon ein neues Auto kaufen und muss dann am Ende feststellen, dass es sich um einen alten Kübel handelt, der einfach nur optisch schön gestriegelt wurde?