Egal ob man privat auf eine Weihnachtsfeier eingeladen ist oder zur Party der Firma geht, im Dezember gibt es mehrere Anlässe um sich zu stylen. Viele Feiern finden in festlichem Rahmen wie zum Beispiel in einem Luxushotel statt. Hier bietet sich die ideale Gelegenheit um bezaubernde Cocktailkleider für besondere Anlässe auszuführen. Um richtig gestylt zur Weihnachtsfeier zu erscheinen, sollte man sich schon einige Stunden vor dem Event Zeit nehmen und sich zu Hause ein Wellness Programm gönnen. Ein ausgedehntes Bad mit Aromazusätzen sorgt dafür dass man sich bei der Party am Abend frisch und ausgeruht fühlt. Wichtig ist auch die Gesichtspflege. Das Tages Make-Up sollte vollständig entfernt werden, wer Zeit hat kann auch vor dem Weggehen eine Gesichtsmaske auflegen. Am Abend kann man beim Schminken ruhig kräftigere Farben wählen als untertags im Job. Zum perfekten Styling gehören auch gepflegte Fingernägel, die im Idealfall passend zum Outfit lackiert werden. Accessoires Wenn man sich einmal für ein passendes Outfit entschieden hat, gilt es noch Schuhe, Handtasche und sonstige Accesoires auszuwählen. Besonders exquisit sind die Accessoires von der Berliner Marke Liebeskind. Zu einem schönen Kleid oder einem Hosenanzug sollten auf alle Fälle Schuhe von guter Qualität gewählt werden. Bevor man sich auf den Weg zur weihnachtlichen Cocktailparty macht, sollte man sich überlegen ob man viel zu Fuß geht und dementsprechend bequeme Schuhe wählen. Hochhackige Pumps sind meist die erste Wahl für festliche Anlässe. Gerade im Winter gehört zum perfekten Styling auch eine elegante Winterjacke oder ein Mantel. Die bevorzugten Farben sind nach wie vor eher dunkel. Schwarz steht immer hoch im Kurs bei Wintermänteln und –schuhen. Zum Outfit passend sollten des weiteren Kopfbedeckung, Schal und Handschuhe gewählt werden. Die Weihnachtsfeiern sind ideale Anlässe um den Lieblingsschmuck auszuführen. Dezente Perlenketten und –ohringe passen zu nahezu jedem Outfit. Wer es lieber ausgefallen mag, trägt bei der Weihnachtsfeier bunten Modeschmuck in allen Variationen.

Wer hat sich noch nicht geärgert über eine zu hohe Stromrechnung oder nach einer Nachzahlung am Jahresende. Jetzt muss schnell der Übeltäter gefunden werden. Stromverbrauchsmessgeräte gibt es bei jedem gut sortierten Elektroladen für wenig Geld. Vorab aber ein paar Hinweise zu den größten Stromverbrauchern im Haushalt. Kühlschrank Im Kühlschrank sollten sich nur Lebensmittel befinden die auch in den Kühlschrank gehören. Ein guter Anhaltspunkt ist hier auch der Supermarkt. Wenn Lebensmittel ungekühlt in den Regalen liegt müssen diese wenn sie ungeöffnet sind in der Regel auch nicht in den heimischen Kühlschrank. Obst, Gemüse und Co. haben im Kühlschrank nichts verloren. Wichtig ist auch die Temperatur die eingestellt worden ist, meistens werden die Kühlschränke als Gefrierschränke zweckentfremdet. Die optimale Temperatur liegt an den Lebensmittel die darin gelagert werden. Waschmaschine Bei der Waschmaschine sollte man darauf achten das diese nicht zu viel Leerlauf haben, damit ist gemeint das man Wäsche sammeln sollte bis die Wäschetrommel nach Herstellerangaben gefüllt werden können. Zwei Hemden in einer Waschmaschine sind wieder zu wenig. Wäschetrockner Der Wäschetrockner ist einer der größten Verbraucher in unseren Haushalt. Wenn es irgendwie möglich ist sollte auf den Wäschetrockner so weit wie möglich verzichtet werden. wenn es aber nicht anders geht sollte man auch hier den Wäschetrockner voll füllen auch hier wären zwei Hemden nicht angebracht. Lampen Alle alten Glühbirnen sollten ersetzt werden durch Energiesparlampen. Diese brauchen zwar etwas länger bis diese angehen, beziehungsweise bis diese die volle Leuchtstärke entwickelt haben aber es lohnt sich auf jeden Fall den man die nächste Stromrechnung in den Händen hält. Fernseher Beim Fernseher sollte wie auch beim PC eine Stromstecker Leiste mit ein und einer Ausschaltfunktion zwischen geschalten werden. Der Stand by Modus ist zwar bequem aber auf das Jahr hochgerechnet ganz schön teuer. Auf stromvergleich-ws.de haben Sie auch die Möglichkeit die verschiedenen Anbieter zu vergleichen.

Der Ankauf von verschiedensten Konsolenspielen boomt derzeit. Wer alte oder gebrauchte Spiele besitzt, die er bereits durchgespielt hat oder an denen er das Interesse verloren hat, kann diese Spiele einfach weiterverkaufen und dabei auch noch etwas Geld verdienen. Früher war der Spiele Ankauf häufig ein unseriöses Geschäft, doch heutzutage setzen sich immer mehr Unternehmen durch, die ehrliches Geld und einen guten Service bieten. Spiele Ankauf bei konsolenprofis.de Spiele Ankauf gehört heutzutage für viele Unternehmen zum täglichen Brot. Neben Reparaturen und Informationen für Gamer werden auch Xbox 360, Playstation, Wii, Nintendo DS und PC-Spiele angekauft. Auf der Website konsolenprofis.de geht dies ganz einfach: Man schickt einfach eine E-Mail an die Betreiber der Website. In dieser sollten sowohl Titel, als auch System und Zustand der einzelnen Spiele angegeben werden. Auch der EAN Code spielt eine wichtige Rolle – man findet ihn auf der Rückseite der Verpackung des Spiels. Bereits nach kurzer Zeit kommt ein Angebot von konsolenprofis.de zurück. Wenn der Kunde damit einverstanden ist, kann er die betreffenden Spiele oder BluRays per Paket an die Betreiber des Onlineportals senden. Einen besonderen Vorteil haben jene Kunden, die sechs oder mehr Artikel schicken möchten: Sie bekommen einen gratis DHL Paketaufkleber, können ihr Paket also völlig kostenfrei schicken. Nachdem die Sendung bei konsolenprofis.de angekommen ist, wird der Inhalt überprüft und das Geld – sofern keine Mängel festzustellen waren – auf das Bank- oder Pay-Pal-Konto des Kunden geschickt. Was ist zu beachten? Wichtig ist, dass alle Spiele und BluRays funktionstüchtig sind, sich also ohne Probleme abspielen lassen. Des Weiteren müssen Originalverpackung, Booklet und Spielanleitung vorhanden sein und mitgeschickt werden. Zu einer Minderung des Kaufpreises kann es kommen, wenn die Spielanleitung fehlt oder wenn die Hülle eines Spiels kaputt ist. Die Betreiber der Website konsolenprofis.de nehmen keinerlei Promotion- oder Bundleartikel oder Raubkopien an. Onlinegames können nur dann angekauft werden, wenn sie eingeschweißt – also noch nicht benützt – sind. Beim Versand gibt es keine Mindestmenge, Vorteile haben aber diejenigen, die mindestens sechs Spiele verkaufen möchten, da sie einen gratis DHL Paketaufkleber bekommen. Es gibt auch keine maximale Ankaufmenge – wer also beispielsweise 50 funktionstüchtige Spiele verkaufen möchte, kann dies auch tun. Der Versand kann auch aus Österreich oder einem anderen EU Land erfolgen. Spiele aus Ländern außerhalb der EU werden derzeit nicht angekauft.

Wenn man heutzutage in den Supermarkt geht, dann kann man immer bargeldlos bezahlen. In jeden größeren Filialen eines jeden Unternehmens gibt es mittlerweile Kartenlesegeräte. Dabei gibt es aber natürlich auch unterschiedliche Modelle. Sehr komfortabel wird die Sache aber auch für den Kunden, wenn man als Unternehmen Kartenlesegeräte verwendet, die mobil sind. Dies ist vor allem bei Lieferdiensten ein zusätzlicher Service für den Kunden, der dadurch zufriedener wird. Kartenlesegeräte mieten Es gibt natürlich unterschiedliche Modelle. Unter ihnen befindet sich auch ein stationäres Kartenlesegerät Free 200 M. Die Kosten für den Mieter werden dabei grundsätzlich in zwei verschiedene Bereiche unterteilt. Zunächst existiert eine Grundgebühr, die man monatlich für die Miete des Geräts bezahlen muss. In weiterer Folge muss man jedoch auch einen kleinen Fixbetrag für jede einzelne Transaktion bezahlen, die mit dem Lesegerät durchgeführt wird. Dies ist unter anderem ein Grund dafür, dass in manchen (vor allem kleineren Unternehmen) Filialen , wie beispielsweise Copyshops eine Bezahlung per Bankomatkarte nur ab einem gewissen Einkaufspreis möglich ist. Dadurch schützt sich der Unternehmer vor zu hohen Kosten pro Transaktion. Auch bei mobilen Kartenlesegeräten entstehen diese Kosten. Dennoch liegt der Vorteil auf der Hand, denn es ist für die Kundschaft immer sehr angenehm, wenn sie mit ihrer Plastikkarte bezahlen können. So muss man kein Bargeld mit sich herumtragen und kann auch auf Kleingeld verzichten. Für Unternehmen ergibt sich dadurch aber auch die Möglichkeit mehr Kunden für sich gewinnen zu können. Schließlich ist es zumindest in Österreich trotz der Wirtschaftskrise so, dass die Bezahlung mit Bankomatkarten, aber auch Kreditkarten stetig am Steigen ist. Immer mehr Menschen entscheiden sich für den bargeldlosen Zahlungsverkehr und das überall, ob im Supermarkt, im Elektronik-Fachhandel oder beim Bestellen einer Pizza vom Lieferservice. Da ist es nur selbstverständlich, wenn man sich als Unternehmen an diesen Trend anpasst und über Kartenlesegeräte dem Kunden eine Zahlung mit Karte und ohne Bargeld jederzeit ermöglicht.

Die Welt der digitalen Medien erobert im 21. Jahrhundert auch die heimischen Wohnzimmer und Räumlichkeiten. Viele der Haushalte beschäftigen sich eingehend mit der Thematik und finden auch immer mehr Gefallen an den neuen Technologien und Möglichkeiten, die diese mit sich bringen. Eigenständige Berufsgruppen Aus diesem neuen Feld heraus haben sich bereits vor Jahren eigenständige Berufsgruppen gebildet und sehr erfolgreich am Markt etabliert. Beispielsweise kann man als Veranstaltungstechniker, Bühnenbauer oder auch als Ton- und Lichttechniker vielfältige Einsatzmöglichkeiten finden. Einer Karriere in einer dieser Branchen ist nicht selten und das spezifische Know How, gerade dieser Fachleute, ist gefragter denn je. Darum herum hat sich eine weitere Branche aufgetan und zwar jene Betriebe und Unternehmen, die Technikwear zum Verkauf anbieten. Gerade die zuvor genannten Berufsgruppen zählen zu den Hauptkunden dieser Unternehmen. Es geht dabei primär um den Vertrieb von Ausrüstungen, Zubehörteilen und auch Bekleidungsstücken für den alltäglichen Arbeitsablauf der Techniker in ihrer jeweiligen Branche. Technische Details Dabei haben auch bekannte Markenhersteller Gefallen an dieser Zielgruppe gefunden und verbinden diese ihre Markenprodukte mit den Raffinessen der Technik. Gerade die moderne Technik verträgt es gut, wenn sie mit spielerischen Aspekten versetzt wird. Welche Branche würde sich hiefür besser eigenen, als die Modebranche. Namhafte Hersteller, wie etwa Puma und Lowa investieren jährlich viel Geld in die Forschung und Entwicklung ihrer Markenkleidung und –schuhe. Angefangen von der Kopfbedeckung, über Oberteile und Hosen oder Shorts bis hin zu den diversen Accessoires, Arbeitsbekleidung ist schon längst nicht mehr öde und langweilig. Poppige Farben und moderne Designs ermöglichen es den Mitarbeitern von technischen Berufen auch am Arbeitsplatz und auf Veranstaltungen passend und stylisch gekleidet zu sein. Der Tag lebt sich doch viel angenehmer und leichter, wenn man sich wohl fühlt in seiner Haut. Dazu gehört aber auch, dass man sich wohl fühlt mit dem gewählten Outfit für den Tag und seinem gesamten Erscheinungsbild schlecht hin.

Die Kosten im Gesundheitswesen steigen jährlich und müssen durch die Versicherungen finanziert werden. Das geht nicht zuletzt auf Kosten der Versichertengemeinschaft. Während die privaten Krankenversicherungen die steigenden Ausgaben durch Anpassung der Beiträge auffangen wollen, haben die gesetzlichen Krankenkassen kaum Möglichkeiten einen Ausgleich zu schaffen. Teilweise werden Leistungen gekürzt; manche Krankenkassen verlangen auch einen Zusatzbeitrag. Ein Vergleich lohnt sich daher für alle Versicherten, ganz egal ob privat oder gesetzlich versichert. Wie kann ich mich informieren? Auf dem Portal krankenversicherungforum.com können sich Versicherte über die einzelnen Versicherungen nicht nur informieren, sondern auch mit anderen Versicherten in Kontakt treten. Sie können sich gezielt über Fragen unterhalten, die nur in ihrer Versicherung Thema sind, da das Portal in die einzelnen Versicherungen aufgegliedert ist. So können auch Tarife erläutert, oder Fragen zu Beitragsanpassung oder versicherten Leistungen geklärt werden. Wie kann ich Geld sparen? In der gesetzlichen Krankenkasse sollte man darauf achten, welche Leistungen enthalten sind. Krankenkassen ohne einen Zusatzbeitrag haben oft auch eingeschränkte Leistungen. Bevor man zwischen zwei privaten Versicherern wechselt, sollte man sich genau darüber informieren, ob ein Wechsel in einen anderen Tarif lohnenswerter ist. Manche Versicherer bieten Kombinationstarife an. Viele Tarife werden aber auch erheblich günstiger, wenn die Selbstbeteiligung pro Jahr erhöht wird. Der Versicherungsschutz bleibt dabei gleich. Was muss ich bei einem Wechsel beachten? Ein Wechsel von einer gesetzlichen Krankenkasse zu einer anderen gestaltet sich denkbar einfach: Man füllt einen Antrag bei der Krankenkasse seiner Wahl aus und alles andere erledigt der neue Vertragspartner, auch die Meldung beim Arbeitgeber. Anders sieht es da in der privaten Krankenversicherung aus: Hat man sich beraten lassen und dazu entschieden in einen anderen Tarif zu wechseln, so füllt man einen Änderungsantrag aus, der zu einem bestimmten Zeitpunkt in Kraft tritt. Möchte man gar zu einem anderen Versicherer wechseln, muss man erst bei dem bisherigen Versicherer kündigen und einen Antrag beim neuen Versicherer stellen. Einen Wechsel sollte man sich gut überlegen, denn es gibt sogenannte Altersrückstellungen (angesammelte Rückstellungen für die Bezahlbarkeit der Beiträge im Alter), von denen man nur einen Teil mit zum neuen Versicherer nehmen kann. Außerdem kann für bestimmte Vorerkrankungen ein Zuschlag verlangt werden. Man sollte sich daher bei verschiedenen Anbietern ein Angebot erstellen lassen.

In den meisten Haushalten ist heute ein Computer oder ein Laptop zu finden. Viele Menschen nutzen das Gerät auch zu Hause um im Internet zu surfen, zu spielen oder Schriftstücke aufzusetzen. Einige Arbeitgeber bieten ihren Angestellten sogar die Möglichkeit, teilweise von zu Hause aus zu arbeiten. In jedem Fall gehört nicht nur der Computer zur Grundausstattung des Homeoffice, auch ein guter Drucker darf auf keinem Schreibtisch fehlen. Wenn man sich in den Elektromärkten oder im Fachhandel umsieht, findet man eine riesige Auswahl an Modellen in allen Preiskategorien. Es stellt sich nun die grundlegende Frage, ob man sich nach einem Laser- oder einem Tintenstrahldrucker umsehen soll. Die Entscheidung dazu hängt in erster Linie davon ab zu welchem Zweck man das Gerät hauptsächlich verwendet. Während ein Laserdrucker ideal für viele Ausdrucke in schwarz-weiß ist, punkten Tintenstrahldrucker bei Farbausdrucken. Generell drucken Lasermodelle wesentlich schneller und verbrauchen weniger Farbe. Wer sich zu Hause allerdings gerne Fotos ausdrucken möchte, ist sicher mit einem Tintenstrahldrucker besser beraten. Bei der Druckgeschwindigkeit muss man beachten dass die Hersteller angeben wie viele Seiten im Entwurfmodus und nicht in der besten Qualität erstellt werden können. Um beim Kauf der Patronen Geld zu sparen, sollte man sich ein Modell mit mehreren Patronen zulegen, die individuell gewechselt werden können. Viele günstige Drucker haben nur eine Patrone für alle Farben inklusive schwarz und ist ein Ton leer, muss man die gesamte Patrone nachkaufen. Drucker günstig kaufen Hat man sich einmal für ein bestimmtes Modell entschieden, kann man viel Geld sparen wenn man sich eingehend mit den Aktionen im Fachhandel befasst. Eine Möglichkeit neben dem Besuch in einem Elektromarkt, an einen günstigen Drucker zu kommen, ist das Gerät im Internet zu bestellen. Allerdings kann man in diesem Fall den Drucker nicht sofort zu Hause anschließen sondern muss warten, bis das Gerät zum Beispiel mit einer der Speditionen bei Logintrans.de geliefert wird. Das kann je nach Anbieter einige Tage oder länger brauchen. Außerdem muss man beim Kauf im Internet zu dem Preis des Geräts immer noch die Versandkosten dazurechnen.

Magazine und Portale wie beispielsweise Autogenau bieten ihren Lesern ein unglaublich umfangreiches Angebot an Informationen, Nachrichten und anderen wissenswerten Inhalten rund um Automobile, Motorräder und Kraftfahrzeuge im Allgemeinen. Doch was genau findet man dort und wie kann man es für seinen eigenen Vorteil nutzen? Von Ratgebern bis Kaufbörsen In so einer Auto Zeitung findet man in erster Linie natürlich aktuelle Nachrichten über Automobile, doch auch diverse Ratgeber lassen sich hier in Hülle und Fülle finden. Falls man Fragen zu Versicherungen, Verkehrsregeln, Bußgeldern oder bestimmten Begriffen hat, hier erhält man in den meisten Fällen eine Antwort. In weiterer Folge gibt es natürlich auch spezifische Angebote, nach denen man sich orientieren kann. Auch wenn diese Lektüre für so manchen eher als Zeitvertreib im Wartezimmer beim Arzt herhalten muss, so sind sowohl Magazine als auch Portale im Internet sehr vielseitig. Erst letztens hab ich für einen Freund von mir neue Sommerreifen organisiert und dabei waren diese Magazine extrem hilfreich. Doch auch für Schnäppchenjäger kann etwas dabei sein. Meistens findet sich ein eigener Handelsteil, in dem gebrauchte Autos von Privatpersonen zum Verkauf angeboten werden. Wer hier das nötige Quäntchen Glück hat, der kann ein gutes Schnäppchen machen. Zu guter Letzt findet man in Automagazinen vor allem eines: Bilder. Klar kann man alle möglichen Informationen schön und kompakt in Text verpacken, aber am Ende zählt für viele das Aussehen des Autos und was wirklich in ihnen steckt. Ich bin ein Fan der Testberichte, in denen neue Modelle auf Herz und Nieren geprüft werden und Fotos sowohl vom Innenleben, als auch von Außen gezeigt werden. Ich kann Automagazinen sehr viel abgewinne, ob im Internet oder in Papierform. Klar beschränken sich die darin zu findenden Informationen fast ausschließlich auf Autos und andere Kraftfahrzeuge, aber das verstehst sich bei einem „Automagazin“ ja von selbst. Wenn ich nach anderen Dingen suchen würde, könnte ich mir ja gleich eine ganz normale Zeitung holen.

In der Werbung wird immer mit unglaublich hohen Datentransferraten bei Internetverbindungen geworben und das zu einem geringen Preis, doch in vielen Fällen kann man beim genaueren Hinsehen feststellen, dass die angegebene Geschwindigkeit überhaupt nicht oder nur in seltenen Fällen wirklich erreicht werden kann. Handelt es sich hierbei nun um Betrug oder was ist da los? Schließlich hat man für weitaus mehr Leistung bezahlt, als dann im Endeffekt geliefert wird. Kontrolle und Information Zunächst muss man seine Verbindung natürlich überprüfen. Seine DSL Geschwindigkeit messen kann man beispielsweise im Internet auf verschiedenen Webseiten, die solche Tests anbieten. Hier wird die tatsächliche Download und Uploadgeschwindigkeit zu dem jeweiligen Zeitpunkt gemessen und die Leitung bis an die maximale Geschwindigkeit ausgenutzt. Bei einem normalen Download kann man sich hier nie sicher sein, da es nicht nur von der eigenen Verbindung abhängig ist, wie schnell man Daten auf seinen Computer laden kann. Falls sich bei so einem Speedtest große Diskrepanzen ergeben, so muss man sich die Frage nach dem warum stellen. Ein Grund hierfür kann sein, dass man beispielsweise Internet über seinen Kabelanbieter bezieht. Dieser schließt seine Kunden an ein so genanntes „Shared Network“ an, was soviel bedeutet wie ein geteiltes Netzwerk. Die maximale Geschwindigkeit teilt sich hier auf alle Nutzer auf, die zugleich auf das Internet zugreifen. Es kann hier natürlich vorkommen, dass zu den Hauptzeiten am Nachmittag oder frühen Abend deutlich mehr unterwegs sind, als in der Nacht oder am Vormittag und das hat einen unmittelbaren Effekt auf die individuelle Geschwindigkeit. Dies ist aber bekannt und auch im Vertrag erwähnt, sodass man sich hier nicht unbedingt beschweren kann, sofern es nicht extrem wird. Auf der anderen Seite wird aber oftmals bei anderen Providern bewusst gedrosselt in der Hoffnung, dass es die Nutzer ohnehin nicht bemerken. Als Unternehmen und Anbieter spart man hier sehr viel Geld. Wichtig ist, dass man seine Internetverbindung regelmäßig kontrolliert und bei Ungereimtheiten gegebenenfalls seinen Provider direkt kontaktiert und auf das Problem hinweist. Schließlich will man nicht für etwas bezahlen, was man gar nicht in Anspruch nehmen kann.

Der Grey Tee ist einer der beliebtesten Teesorten. Er wurde auch “Der frühe Graue“ genannt. Man dachte früher, wenn er im Morgengrauen getrunken wird, dass er die Nerven vor dem grauen Alltag und vor frühzeitigen Ergrauen schützt. Ursprünglich bestand er aus chinesischen Teesorten. Heute werden überwiegend indische Teesorten verwendet. Meist wird dafür Darjeeling benutzt. Diesen wird dann Bergamotte Öl zugesetzt. Dadurch entsteht das typische Aroma. Eine Mischung aus Zitrone und Limone. Beim Earl Grey Tee ist die Qualität stark vom Preis abhängig. Billige Teesorten verwenden künstliche naturidentisches Aromastoffe. Nur höherwertige Teesorten verwenden auch heute noch das traditionelle Bergamotte Öl. Eine weitere moderne Variante des Earl Grey Tees ist der Zusatz von Orangenschalen oder Zitronenschalen. Diese wird dann als Lady Grey bezeichnet. Heute sind fast alle Teesorten lose oder als Teebeutel zu erhalten. Bei der Zubereitung im Teebeutel sollte man auf die Anleitung des Herstellers schauen. Für die klassische Variante des losen Tees gilt, dass pro Tasse ein Teelöffel Tee verwendet wird. Der Tee muss mit kochend heißem Wasser übergossen werden, damit er sein volles Aroma entfalten kann. Earl Grey Tee sollte 3 Minuten ziehen. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass er nicht länger als 5 Minuten zieht, da er sonst bitter werden kann. Zum Süßen eignet sich Zucker oder Kandis.Gerade bei Kandis ist die Auswahl riesig. Des weiteren kann man mit Milch oder Zitrone eine weitere Geschmacksvariante hinzufügen. So gut der Earl Grey Tee auch schmeckt, ist im Sommer ist Vorsicht geboten. Bergamotte macht die Haut lichtempfindlich. Gerade für Personen mit empfindlicher Haut kann es problematisch sein. Leider gibt es keine äußerlichen Anzeichen wann die Grenze für den Teegenuss erreicht ist. Also sollte man den Genuss in der sonnen intensiven Zeit einschränken oder ganz darauf verzichten. Beim Tee Online Shop von Palais Jalta bekommt man Earl Grey Tee bereits ab 1,45 Euro. Der nächste Herbst kommt bestimmt.