Jeden Tag wird man im Büro mit einer Flut von e-mails konfrontiert. Diese Art der Kommunikation ist wesentlich schneller als der herkömmliche Briefverkehr per Post, allerdings hat man oft das Gefühl, nie mit dem Beantworten aller mails fertig zu werden. Kaum ist die Inbox einmal geleert, treffen schon die nächsten Nachrichten ein. Um nicht den ganzen Tag ausschließlich mit der Beantwortung von e-mails zu verbringen, ist effizientes Zeitmanagement gefragt. Natürlich wird man sich in der Früh nach dem Eintreffen am Arbeitsplatz einmal einen Überblick über die neuen Nachrichten verschaffen und Werbemails löschen. Danach ist es empfehlenswert, die e-mails je nach Dringlichkeit zu bearbeiten. Hat man erst einmal alle mails aufgearbeitet, sollte man sich für einen bestimmten Zeitraum anderen Aufgabenbereichen widmen und erst später, zum Beispiel nach der Mittagspause den e-mail Account abrufen. Ideal ist es, mails mit ähnlichen Themengebieten auf einmal zu beantworten. Sieht man, dass ein e-mail auch an einen anderen Kollegen geschickt wurde, gilt abzuklären wer die Antwort schreibt. Ordnung im mail Account Um bereits beantwortete mails rasch wiederzufinden, braucht man ein effizientes email Management. Dazu ist es ratsam, sich nach Themengebieten sortierte Unterordner zu erstellen. Dabei muss man nicht jedes mail aufheben, da üblicherweise beim Beantworten auch der bisherige Schriftverkehr noch einmal mitgeschickt wird. Besonders hilfreich ist auch die Suchfunktion der üblichen Mailprogramme. Hier kann man nach Datum, Absender, Betreff oder Stichworten im Text filtern. Arbeitet man im Kundenservice, kann man sich Entwürfe von Antworten auf häufig gestellte Fragen abspeichern. Wer häufig mails an ganze Gruppen verschickt, sollte ein gut organisiertes Adressbuch führen. Wichtig ist, dieses immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Zum professionellen e-mail Versand im Berufleben gehört auch eine passende Signatur. Diese sollte auf alle Fälle den Namen des Absenders, die Funktion im Betrieb, den genauen Firmennamen samt Adresse, Telefonnummer und Website enthalten.

Gleich einmal vorweg die Antwort: Es gibt keine Versicherung die für jeden am geeignetsten wäre. Jeder Fahrer hat seinen eigenen Fahrstil und somit seine eigenen Forderungen an die Versicherung. Es gibt Menschen die das Auto nur sehr selten verwenden, dann gibt es wiederrum Menschen die täglich mit dem Auto unterwegs sind. Jeder sollte sich, die für ihn passendste Versicherung aussuchen. Dabei müssen die Faktoren der niedrigen Kosten und der Sicherheit gleichsam abgedeckt werden. Im letzten Jahrzehnt sind die Bedingungen, welche Versicherungsanstalten an Autobesitzer stellen, sehr kompliziert geworden. Es gibt unzählige Faktoren, welche eine günstigere Prämie ermöglichen. Allerdings gibt es genauso viele Faktoren, wenn nicht mehr, die die Versicherungssumme in die Höhe schießen. Tipps zur richtigen Versicherungswahl Es gibt für jeden Fahrer die richtige Kfz-Versicherung. Viele Menschen achten bei der Wahl der Versicherung ausschließlich auf die Höhe der Prämien. Das sollte man allerdings vermeiden. Es ist zwar einer der Faktoren, welcher sich am unmittelbarsten auf die Brieftasche auswirkt, aber wenn man in die Zukunft blickt, ist die Ersparnis im Notfall möglicherweise weg und man zahlt mehr drauf als man möchte. Nach dem Kauf eines Autos, sollte der erste Schritt ein Vergleich der Versicherungen sind. Da es sehr viele verschiedene Versicherungsanstalten gibt, variiert auch die Versicherungssumme für dasselbe Produkt. Das liegt an den verschiedenen Arten, wie Versicherer die Prämien zusammenrechnen. Dabei werden alle Faktoren rund ums Auto berücksichtigt. Zum Beispiel ist es wichtig, ob nur eine Person das Auto fährt, oder ob es mehrere sind. Es kann auch ins Gewicht fallen, ob man verheiratet ist und Kinder hat. Als Kfz Versicherung werden mehrere Typen von Versicherungen bezeichnet. Dazu gehört natürlich die Kfz Haftpflichtversicherung, aber auch die Vollkasko- und Teilkaskoversicherung, der Schutzbrief, die Insassen Unfallversicherung und die Rechtsschutzversicherung. Die Haftpflichtversicherung muss jeder haben, bevor er ein Kennzeichen für sein Auto bekommt. Diese ist besonders wichtig, da sie bei Unfällen die Kosten für beschädigtes Material und für beschädigte Personen übernimmt. Eine Teilkasko Versicherung ist praktisch, wenn Schäden am eigenen Auto entstehen. Diese können durch Brände, Diebstahl oder Unwetter entstehen. Eine Vollkasko Versicherung schützt den Besitzer eines Fahrzeuges sogar bei einem Totalschaden des Autos. Der Schutzbrief ist ebenfalls eine sehr nützliche Investition. Aber auch bei Schutzbriefen ist das Angebot verschieden. Wenn mit dem Auto ein Unfall geschieht, oder ein Reifen platzt, übernimmt die Versicherung die Kosten für die Unfallhilfe, das Abschleppen, oder wenn nötig sogar für den Mietwagen.

Sie möchten ein Auto kaufen, wissen aber nicht welches? Dann sollten Sie sich ein paar Fragen stellen. Zunächst sollten Sie überlegen, ob es ein neuer Wagen sein muss oder ob ein gebrauchter Wagen absolut ausreichend ist. Diese Antwort hängt vermutlich von Ihrer finanziellen Lage ab. Wenn Geld keine Rolle spielt, dann werden Sie wohl den neuen Wagen bevorzugen. Müssen Sie auf die Geldbörse achten, dann ist der Gebrauchtwagen wohl passender. Auch für Fahranfänger reicht ein Gebrauchtwagen aus. Beim Kauf könnten Sie auch den Umweltaspekt mitberücksichtigen. Wenn Sie der Umwelt etwas Gutes tun wollen, dann suchen Sie nach Autos, deren Schadstoffausstoß sehr gering ist. Oder noch besser: Autos, die keine Schadstoffe produzieren. Bei Ihrer Auswahl werden einige persönliche Aspekte eine Rolle spielen. Was muss in Ihrem Auto vorhanden sein? Die modernste Soundanlage? Vieles ist beim Kauf entscheidend. Die Geschwindigkeit des Autos, das Aussehen, die Farbe, die Sitze und der Sitzkomfort. So ein Autokauf braucht seine Zeit. Und Sie haben Recht! Der Kauf sollte gut überlegt sein. Es ist also nicht so leicht sofort den passenden Wagen zu finden. Wenn Sie sich beraten lassen und gut informieren, dann werden Sie dennoch schnell fündig werden. Der alte Wagen muss weg Sie brauchen einen neuen Wagen, dann muss der alte weg. Auto verlieren mit der Zeit natürlich auch an Wert. Entschließen Sie sich dazu nach vielen Jahren Ihren alten Wagen zu verkaufen, dann bekommen Sie nicht den vor Jahren gezahlten Einkaufspreis zurück. Mit jedem neuen Jahr sinkt der Wert Ihres Wagens. Lassen Sie eine Autobewertung durchführen, wenn Sie Ihr Auto verkaufen möchten. Dabei müssen Sie womöglich schmerzlich feststellen, dass Ihr Auto kaum noch einen Wert hat. Sein Sie allerdings bei solchen Bewertungen sehr vorsichtig! Die Bewertung unterliegt keinen exakten Regelungen. Es gibt Menschen, die Unwissenheit nur zu gerne ausnutzen und Ihnen bei weitem nicht den Kaufpreis vorschlagen, den Sie für Ihren alten Wagen bekommen sollten. Gehen Sie bei solchen Bewertungen zu einem oder mehreren Experten. Lassen Sie sich genau beraten, bevor Sie Ihren Wagen verkaufen.

Ich bin persönlich ehrlich gesagt ein wenig zwiegespalten, was die Verwendung von Flash Karten, wie beispielsweise der r4i gold für Handhelds angeht. Der Grund hierfür ist jener, dass ich nicht ganz sicher bin, ob man diese ganze „Homebrew“ Schiene wirklich benötigt. Was bedeutet „Homebrew“? Ganz einfach. Die Begriffserklärung Hierbei handelt es sich um nichts anderes als Software, die nicht vom Hersteller selbst, sondern von den Nutzern geschrieben werden kann. Kleine Programme, die jeder erstellen kann, der programmieren kann und die auf dem Gerät dann abgespielt werden können. Ein eigener Organizer und Kalender ist hier ein Beispiel dafür, doch von kleinen Spielen bis hin zu aufwändigeren Programmen ist wirklich einiges möglich. Fraglich ist für mich jedoch der Nutzen, den man daraus ziehen kann. Jeder hat heutzutage schon ein Handy, einen Mp3 Player oder einen USB-Stick und somit wirkt diese Homebrew Schiene für mich ein wenig redundant, also überflüssig, weil sie in vielen anderen Formen bereits existiert und für jeden zugänglich sind. Letztendlich ist dies wohl hauptsächlich für eingefleischte Fans, die wirklich alles nutzen wollen, was sich anbietet und ihre kleinen Handhelds häufig verwenden. Der Gelegenheitsnutzer wird hiervon sicherlich keinen Gebrauch machen können, so viel steht fest. Falls man aber nicht sicher ist, ob man selbst hier Interesse hat, so sollte man sich einfach informieren. Im Internet gibt es unglaublich viele verschiedene Quellen, wo man sich schlau machen kann und vielleicht ist ja etwas dabei, was einen selbst anspricht und dadurch den Kauf einer Flash Karte für die Verwendung von Homebrew Software rechtfertigt. Preislich gesehen muss man nicht so tief in die Tasche greifen, dass man bei einem Fehlkauf viel Geld verlieren würde. Schon für 10 bis 20 Euro sind die günstigen Karten erhältlich und das ist sicherlich nicht die Welt. Ungeachtet dessen handelt es sich bei Homebrew Software sicherlich um kein Muss, aber ein Nice-to -have ist es in jedem Fall und manche Nutzer spezialisieren sich überhaupt sehr auf diesen Bereich, wodurch sie der ganzen Sache noch mehr abgewinnen können, als man glauben würde.

Einleitung: Bei der Deutschen Telekom liegem immer mehr Beschwerden vor, das daß Internet langsam ist. Dies wirkt sich insbesondere für Nutzer des Videoportals YouTube aus. Anfangs wurde der Vorwurf laut,daß die Einbuße der Geschwindigkeit im Internet durch YouTube verursacht wird dementiert. In der Zwischenzeit hat YouTube eingestanden das die Datenmengen ungemein groß sind, die Tag für Tag bei dem Videoportal geladen werden. Netzneutralität: Die Netzneutralität, damit ist gemeint, jeder darf über seinen Anbieter Datenmengen down- und uploaden, wird hier durch Youtube in Frage gestellt. Im Klartext bedeutet das, Youtube will seine ungemeinen Datenmengen rechtfertigen, um keine extra Gebühr Zahlen zu müssen. Youtube stellte in den Raum, das nur bei der Deutschen Telekom die Ladezeiten verlangsamd sind, dies wäre ein klarer Verstoß gegen die Netzneutralität. Deutsche Telekom: Von der Deutschen Telekom wurde der Vorwurf gegen die Netzneutralität anfangs zurückgewiesen. Die aktuelle Aussage der Deutschen Telekom besagt, daß eine Neutralisierung des Netzes angestrebt wird. Die ungemein großen Datenmengen von YouTube zwingen die Deutsche Telekom ihr Netzwerk auszuweiten was mit enormen Kosten verbunden ist. Dabei soll nicht nur YouTube zur Kasse gebeten werden, jedes Portal mit extremen Datenmengen soll in ferner Zukunft einen Beitrag bezahlen. Die Rechtfertigung der Deutschen Telekom erscheint glaubhaft. Nicht jeder Endverbraucher nutze schliesslich Youtube oder ähnliche datenintensive Portale, muss aber den dadurch entstandenen Geschwindigkeitsverlust in Kauf nehmen und letztlich das gleiche bezahlen wie ein YouTube – Anhänger. Mit dieser Argumentation der Deutschen Telekom ist ein nicht zu verachtender Faktor dargestellt worden. Geschwindigkeit selber testen: Den Endverbraucher interessiert letztlich, habe ich die Geschwindigkeit im Internet und YouTube, die ich auch monatlich bezahle. Dabei kann der Endverbraucher mit dem YouTube – Tool „Video Speed Dashboard“ seine Geschwindigkeit testen. Damit dies keine subjektive Beurteilung seitens YouTube wird, ist es sicherlich zu empfehlen den Geschwindigkeitstest mit Telekom Speedcheck online durchführen um eine objektive Aussage zu erhalten. Drittanbieter: Natürlich sagen Drittanbieter wie 1&1, Vodafone oder O2, daß bei Ihnen dieses Problem nicht auftauche. Hierzu sei eins gesagt, die Leitungen, Verteilerpunkte sowie Knotenpunkte sind von der Deutschen Telekom. Es nun als Drittanbieter deutlich zu machen das DSL sei schneller als das der Deutschen Telekom wird schwierig, ohne eigene Leitungen. Sicherlich ist dies nur als Verkaufsargument der Drittanbieter zu sehen. Nicht ausgeschlossen ist, das die Deutsche Telekom höhere Abgaben der Drittanbieter verlangen wird, wenn die Netzneutralität fallen soll. Dies ist in Augen der Fachwelt ein umstrittenes Thema, da sich die rechtliche Frage der Monopolstellung stellt. Flatrate: Jeder von uns ob er nun einen Drittanbieter oder einen Vertrag mit der Telekom hat, wird eine Flatrate haben. Wenn nun Youtube Kosten auferlegt werden, kann und wird YouTube nicht mehr kostenlos sein. Der Enduser wird eine Gebühr bezahlen müssen um ein Video bei Youtube reinzustellen. Wenn wir diesen Faden etwas weiter spinnen, wird hier YouTube der einzigste bleiben, der für seinen Service ein Entgeld nimmt, sicherlich nicht. Mehr dazu findet man hier. Dies wird nicht das Ende der Flatrate bedeuten. Sehen wir es einemal neutral, wenn Sie einen Service nutzen im Internet, der sich in diesem Falle auf YouTube bezieht, Geld entrichten müssen, ist nicht der Service Internet als solches mit einer extra Gebühr belegt.

Egal was man sich beschaffen möchte, auf die richtige Finanzierung kommt es an. Möchte man sich ein neues Fahrrad kaufen, muss man überlegen, ob man genügend Geld für den restlichen Monat übrig hat. Aber hat man vor, sich etwas Preiswerteres zu kaufen, bedarf es reichlicher Überlegung und vielleicht sogar einem Finanzierungsplan. Welche Möglichkeiten gibt es, welche habe ich überhaupt, bin ich Kreditwürdig oder gibt es auch andere Optionen? Aber nicht jedes Objekt bedarf derselben Finanzierung. Hat man vor sich ein Auto zu kaufen, überlegt man, ob man einen Leasingvertrag abschließt oder ob man es mittels Kredit gleich kauft. Hier ist jedoch zu überlegen, was rentabler ist schließlich muss man beim Leasen eine Anzahlung zahlen, monatliche Raten und falls man das Auto behalten möchte ist eine Restzahlung zu zahlen. Wenn man beschließt danach ein neues Auto zu leasen fängt alles von vorne an und die Zinsen darf man auch nicht vergessen. Da lohnt sich das Leasen wohl eher für Firmen, die bei der Gründung nicht gleich zehn Dienstwagen kaufen möchte. Bausparen als Finanzierung Eine andere Möglichkeit wäre das Bausparen. Der Nachteil hierbei ist, dass man einige Zeit auf sein Geld warten muss. Hat man aber vor, sich beispielweise einen Pool für den Garten anzulegen und das erst in ein paar Jahren, lohnt sich der Bausparer. Man zahlt sechs Jahre ein und kann durch Zinsen sein Geld vermehren. Außerdem kann man hier schön flexibel sein. Man kann selbst entscheiden, wie viel man monatlich einzahlt und je nach der Summe sieht die Endsumme verschieden aus. Schließlich kann man sich im Vorfeld ausrechnen, wie viel man nach Auslaufen des Bausparers erhält. Kredite als Finanzierung Nun gibt es aber auch die Möglichkeit einen Kredit aufzunehmen. Verschiedene Banken bieten verschiedene Kredite an. Und vor allem verschiedene Zinsen. Hat man eine gute Bank und einen kompetenten Berater dürfte das kein Problem sein. Erscheinen einem aber der Kredit beziehungsweise die Zinsen zu hoch, hat man in einem Zeitalter wie diesem die Möglichkeit, Kredite im Internet zu vergleichen und abzuschließen. Die Frage ist lediglich, ob man dem Internet traut und ob man bestimmte Angebote prüfen lassen kann.

Wer heutzutage in den Arbeitsmarkt einsteigt, der kann anfangs leicht von der Angst nicht erfolgreich zu sein überwältigt werden. Heutzutage wird es nicht unbedingt leichter eine Arbeit zu finden und schon gar nicht eine Arbeit zu finden, die einem tatsächlich auch gefällt. Wenn man nicht schon früh zum Suchen anfängt und auch während der Arbeit schon diverse Praktika und Ähnliches absolviert, kann es anfangs etwas hart werden auf dem wirklichen Arbeitsmarkt. Dennoch sollte man sich keinesfalls gleich entmutigen lassen. Vor allem wenn man über noch keine Arbeitserfahrung verfügt, ist es ganz normal, dass die Suche anfangs etwas länger dauern wird. Es kann auch vorkommen, dass man zuerst einmal ein paar Praktika absolvieren muss, um anschließend endlich einen Job im gewünschten Feld zu bekommen. Hat man gute Beziehungen, so wird man es natürlich um einiges leichter haben, als Mitstreiter, die keinen Zugang zum so genannten Vitamin B haben. Man sollte sich jedenfalls nicht entmutigen lassen und die Suche auch wirklich ernst nehmen. Sieht man die Arbeitssuche als Vollzeitjob an, und sucht man tatsächlich acht Stunden pro Tag, so wird man mit Sicherheit sehr viel erfolgreicher sein als die meisten anderen. Selbstständigkeit? Eine weitere Möglichkeit ist es natürlich auch, sich selbstständig zu machen. Übt man einen Beruf aus, bei dem man nicht unbedingt Angestellte/r in einem Unternehmen sein muss, so ist es durchaus empfehlenswert, sich über den Einstieg in den Markt der Selbstständigen Gedanken zu machen. Dies sollte man allerdings erst tun, wenn man schon über einiges an Berufserfahrung verfügt, ansonsten könnte es sehr schwierig werden. Weiters gibt es natürlich auch die Möglichkeit einer Unternehmensgründung. Hier sollte man sich auf jeden Fall sehr gut informieren, bevor man über einen solchen Schritt überhaupt ernsthaft nachdenkt. Dies kann man zum Beispiel auf www.gruendungsberatung-online.de tun, wo man zahlreiche Informationen zu diesem Thema erhalten wird. Des Weiteren sollte man sich bei der zuständigen Wirtschaftskammer alle wichtigen Informationen holen und sich dort von Experten beraten lassen. So kann man sicher gehen, dass die eigene Geschäftsidee auch wirklich Erfolgspotential hat und es tatsächlich Sinn macht, sich auf das Risiko Unternehmensgründung einzulassen.