Dass man sich im Alter alleine von der gesetzlich geregelten Pension „ernähren“ kann, ist für viele Menschen nicht mehr vorstellbar. Gut, das „Ernähren“ würde vielleicht noch im Bereich des Möglichen liegen, dazu ist die Pension ja da, aber viele Menschen erwarten von ihrem Leben doch mehr, als ganz einfach nur zu Überleben. Und gerade nach Jahrzehnten der Arbeit, der Karriere und des Lebens für den Beruf wollen Menschen die freie Zeit sinnvoll und lebenswert gestalten. All die Reisen, die man sich immer wünschte zu machen, sind nun endlich von der freien Zeit her möglich, all die Kurse, die man immer schon belegen wollte, kann man nun endlich auch besuchen. In der Pension hat man Zeit für den Garten, den man schon immer hegen und pflegen wollte, man kann sich in ein gemütliches Häuschen am See zurückziehen, wie es das Herz schon so viele Jahre ersehnte. Doch da reicht vielmals die gestzliche Altersvorsorge nicht aus. Und wer schafft es denn in den Auf und Abs des Lebens tatsächlich ein kleineres oder gar größeres Vermögen anzuhäufen, das dann zum eigenen Vergnügen auch verprasst werden darf. Nicht viele. Privat vorsorgen erspart viele Sorgen Daher entscheiden sich immer mehr Personen schon in jungen Jahren dafür, eine private Altersvorsorge anzulegen. Das ist genau so einfach wie das Anlegen der gesetzlichen Altersvorsorge, mit dem Unterschied, dass man einmal den Schritt machen muss und sich für einen Anbieter entscheiden muss. Dann zahlt man monatlich oder jährlich relativ kleine Beträge ein, die sich aber auf die Dauer einer Lebensspanne gehörig auszahlen. Der Vorteil gegenüber dem „normalen“ Sparen liegt erstens darin, dass das Geld aus den Händen ist. Aus den Augen, aus dem Sinn und man es ganz einfach nicht wie Erspartes auf dem Konto oder Sparbuch im Zuge von größeren Anschaffungen wieder verbraucht. Zweitens wird zu Antritt der Pension nicht nur genau der Betrag, der im Laufe der Jahre eingezahlt wurde, wieder ausgezahlt, sondern ein höherer. Denn die Versicherer, bei denen das Geld regelmäßig einging, haben damit gearbeitet, es angelegt und zahlen dem Versicherten gute Zinsen für sein Geld.

In der heutigen Zeit ist die Konkurrenz zwischen den verschiedenen Unternehmen mit Sicherheit so groß wie noch nie zuvor. Um die potenzielle neue Kundschaft entstehen regelrechte Kämpfe und jeder will die Oberhand gewinnen. Nicht umsonst werden auch die Messestände und Messetheken auf den größeren Messen immer interessanter, aufregender, größer und attraktiver. Wer heutzutage auf eine Messe geht, der sieht schon die Unterschiede bei jenen Messeständen, die erfolgreich sind und jenen, die noch ein wenig Hilfe vertragen könnten. Gutes Design lockt einfach mehr Kunden an, darüber muss man sich als Unternehmen im Klaren sein. Die Qual der Wahl Man braucht nur auf die Webseite von einem der vielen Anbieter in diesem Bereich gehen. Es gibt weitaus mehr als 10 unterschiedliche Modelle im Bereich von Messeständen und Messetheken, die allesamt für den Einsatz in einem ganz spezifischen Gebiet gedacht sind. Interessant ist dabei, dass es sich nicht nur um einfache Tische handelt, sondern um ausgeklügelte Systeme, die neben dem optischen Aspekt vor allem eines sein müssen, nämlich leicht zu transportieren. Nicht selten sieht man hier Tresen, die wenn man sie zerlegt in einen kleinen Koffer passen, den man ohne Probleme auf Rollen überall hin transportieren kann, ohne ins Schwitzen zu kommen. Und all dies wird unter dem Gesichtspunkt angeboten, dass das Design stimmen muss. Die Kundschaft interessiert sich schließlich eher für jene Dinge, die optisch anspruchsvoll sind. Man kann dies bei Messen recht gut erkennen, denn die spannendsten Stände sind auch gleich jene Stände, die am besten besucht sind. Meiner Meinung nach sollte man sich hier in jedem Fall aber entsprechend beraten lassen. Wenn man sich selbst mit der Materie nicht ganz so gut auskennt, so sollte man sich lieber in die Hände eines Profis legen, für den dieser Bereich des Marketings überhaupt keine Unsicherheiten mehr darstellt. Jeder der sich aber als Unternehmen der Öffentlichkeit stellen will sollte nicht vergessen, dass gutes Design die Kundschaft anlockt und man wenn, dann die Sache auch richtig anpacken sollte und das egal ob man nun auf eine Messe geht oder eine normale Werbekampagne auf der Straße plant.

DSL – kurz für „ Digital Suscriber Line“ ist im Vergleich zu den früher üblichen Telefonmodems oder anderen Verbindungen der Gewinner unserer Zeit. DSL-Internetverbindungen garantieren schnelleres Internet, was heutzutage von wesentlicher Bedeutung ist. Es reicht nicht mehr aus, überhaupt eine Internetverbindung zu haben, es ist wichtig, dass die Verbindung auch möglichst schnell ist, so dass man alle Informationen in Sekundenschnelle auf einen Blick und mit einem Klick zur Verfügung hat. Deswegen sind DSL-Anbieter mittlerweile die einzigen üblichen Internetanbieter. Obwohl mit einer DSL-Verbindung schnelleres Internet garantiert ist, gibt es auch hier unterschiedliche Abstufungen. Oft hängt die tatsächliche Schnelligkeit von verschiedenen Parametern ab – so kann die Download-Geschwindigkeit in kleinen Dörfern auf dem Land oftmals geringer ausfallen als in Großstädten. Wenn man aber schon für ein gewisses Produkt zahlt, dann will man natürlich auch nur das Beste dafür haben. Deswegen gibt es die Möglichkeit so genannte DSL-Speedtests durchzuführen. Anhand solcher Tests kann man die tatsächliche Download-Geschwindigkeit der eigenen Internetverbindung erfahren. Oftmals gibt ein solcher Test auch Aufschluss über etwaige Verbindungsprobleme. Wie funktioniert ein DSL-Speedtest? Der DSL-Speedtest ist im Grunde sehr einfach und unkompliziert. Man kann ich ganz einfach im Internet auf verschiedenen Webseiten, so auch auf www.dsl-speedtest.de durchführen. Hierzu muss man zuerst alle anderen Programme und Internetseiten schließen. Anschließend gibt man auf der gewählten Seite den eigenen Internetanbieter, die Adresse beziehungsweise Postleitzahl und die vom Anbieter angegebene Geschwindigkeit an. Außerdem sollte man eine etwaige Sicherheitssoftware für die Dauer des Tests ausschalten, da diese Programme die Messergebnisse verfälschen können. Nach dem Test, der gewöhnlich nicht lange dauert, sollten Sie derartige Programme natürlich unbedingt wieder einschalten. Ist der Test beendet, so sehen Sie dann das Messergebnis und damit die tatsächliche Geschwindigkeit ihrer Internetverbindung. Die Ergebnisse solcher Tests dürfen allerdings nicht als hundertprozentig angesehen werden, da noch einige andere Faktoren die Messergebnisse beeinflussen können. Dennoch sieht man so zumindest ungefähr wie schnell die eigene Verbindung wirklich ist und kann das Ergebnis dann mit dem vom Hersteller angegebenen Wert vergleichen.