Die größten Flops im Kino

Von Kassenschlagern in der Welt des Kinos liest man immer wieder. Doch jede Disziplin braucht auch Verlierer. Daher beschäftigen wir uns mit der Frage welches sind oder werden die Flops des Jahres 2011?

Von Kassenschlagern in der Welt des Kinos liest man immer wieder. Doch jede Disziplin braucht auch Verlierer. Daher beschäftigen wir uns mit der Frage welches sind oder werden die Flops des Jahres 2011?

Warum Flop statt Top?
Beschäftigt man sich zuerst einmal mit der Frage wieso recht viele Filme am Ende floppen kommt man recht schnell zu dem einen Ergebnis: Während sich in früheren Zeiten die Filmemacher noch mühe gaben neues zu ersinnen, das Publikum noch nicht so abgestumpft war und die Stars noch nicht ganz so viel Geld nur mit ihrem Namen verdienten sieht es heute anders aus.
Anstatt sich neues einfallen zu lassen foltern die großen Filmschmieden ihre Zuschauer mit festen und immer gleichen Strickmustern einer Story oder machen es sich gleich noch einfacher. Man nimmt ein bewährtes Konzept und dreht Fortsetzungen bis es niemand mehr erträgt.
Statt guter Bücher nimmt man bekannte Gesichter. Statt mit knallenden Wendungen nimmt man knallende Effekte, die den Zuschauer, der diese längst gewohnt ist, nun auch nicht mehr überraschen. Dies alles treibt unnötig die Kosten in die Höhe. Und prompt hat man einen mittelmäßigen Film der das, zur Kostendeckung benötigte erstklassige Einspielergebnis nicht mehr generieren kann.

Der mündige Zuschauer
Außerdem ist der Kinobesucher mündiger geworden, sein eigener Herr und Kritiker. Hatte ein Filmemacher vor noch gar nicht allzu langer Zeit nur einige wenige Kritiker zu überzeugen, so wird es ihm heute schwerer gemacht. Spätestens seit Web 2.0 ist jeder Zuschauer sein eigener Kritiker und der seiner Freunde.

Kommende Flops 2011
Zu den beinahe sicheren Flops der nächsten Zeit gehören „Belgrad Radio Taxi“, ein Serbisches Machwerk über einen Taxifahrer, dessen Fahrgast sich im Stau auf der Belegradbrücke plötzlich in den Tod stürzt worauf er sich um den Zögling des Selbstmörders kümmert. Klingt sehr nach einer in Hollywood abgekupferten Komödie nach der Machart jeder Vaterschaftskomödie, nur eben schlechter.
Außerdem hat „Lord of the Dance“ wenige Chancen nicht zu floppen. Gehört einfach nicht auf die Leinwand. Auch nicht in Sourround und 3D. Da wird reales unrealistisch.
Auch der neuste Ableger der Werner Reihe muss fürchten zu floppen. Der Zeitgeist hat sich geändert und das Konzept ist verbraucht.

Aktuell am floppen
Aktuell kämpft zum Beispiel „Honey 2“ um seine Daseinsberechtigung, was niemanden wirklich überraschen sollte. Es handelt sich eben nur um einen weiteren Tanzfilm, der hier in Deutschland jedoch erst am 23.06. aufs Parkett geschickt wird und mit oben genanntem „Werner- Eiskalt“ zum selben Starttermin auch recht leichte Gegner an der Kinokasse hat.

Hilfe zur Selbsthilfe
Das der Zuschauer mündiger geworden ist erwähnte ich bereits eingangs. Und als Entscheidungshilfe für anstehende Kinobesuche gibt es ja immer noch Kinoinfos online.
Beschäftigt man sich zuerst einmal mit der Frage wieso recht viele Filme am Ende floppen kommt man recht schnell zu dem einen Ergebnis: Während sich in früheren Zeiten die Filmemacher noch mühe gaben neues zu ersinnen, das Publikum noch nicht so abgestumpft war und die Stars noch nicht ganz so viel Geld nur mit ihrem Namen verdienten sieht es heute anders aus.
Anstatt sich neues einfallen zu lassen foltern die großen Filmschmieden ihre Zuschauer mit festen und immer gleichen Strickmustern einer Story oder machen es sich gleich noch einfacher. Man nimmt ein bewährtes Konzept und dreht Fortsetzungen bis es niemand mehr erträgt.
Statt guter Bücher nimmt man bekannte Gesichter. Statt mit knallenden Wendungen nimmt man knallende Effekte, die den Zuschauer, der diese längst gewohnt ist, nun auch nicht mehr überraschen. Dies alles treibt unnötig die Kosten in die Höhe. Und prompt hat man einen mittelmäßigen Film der das, zur Kostendeckung benötigte erstklassige Einspielergebnis nicht mehr generieren kann.