Beim Sitzen ist der Körper aufgerichtet während der größte Teil des Körpergewichtes auf dem Gesäß ruht. Dabei suchen wir immer eine bequeme Körperhaltung, indem wir den Oberkörper anlehen und die Unterschenkel in variable Positionen bringen können. So werden die Muskel und die Gelenke, die der Aufrechterhaltung des Körpers dienen, entlastet. Langes Sitzen Im Durchschnitt sitzt der Mensch mehr Stunden am Tag als er in Bewegung ist. Ungesund ist es, wenn man sehr lange in der gleichen Körperhaltung sitzt, weil die Muskulatur dabei sehr bewegungslos ist. Das verlangsamt den Stoffwechsel im ganzen Körper und kann auch Krankheiten fördern, weil die Bandscheiben unausgewogen belastet werden. Bürostühle Gerade im Büro ist man gezwungen, recht lange zu sitzen. Die Bürostühle müssen heute genormt sein, um eine schlechte Sitzhaltung weitestgehend zu verhindern. Aber es gibt auch andere Bürostühle, die abweichende Normen haben und von Orthopäden und Physiotherapeuten empfohlen werden. Vorteile einiger solcher Stühle sind nachgewiesen doch bei Anderen fehlt es noch an Vergleichsstudien. Empfohlen wird allerdings aktives balanciertes Sitzen, um Schmerzen und Sitzkrankheiten vorzubeugen. Alternativen Es gibt eine Vielzahl von Alternativen zum Bürostuhl, der ein dynamisches Sitzen möglich macht, um Schäden an der Wirbelsäule vorzubeugen. Dynamisches Sitzen heisst, auf einer labilen und federnden Grundlage zu sitzen. Sitzbälle Das Sitzen auf einem Sitzball erzwingt geradezu das aufrechte Sitzen. Dabei ist man auf einem Sitzball ständig in Bewegung und somit ist die Haltungsmuskulatur gefordert. Durch das Fehlen einer Abstützmöglichkeit und durch die Gefahr des weg rollens ist ein sicheres Sitzen auf dem Ball nicht möglich.. Sitzsack Ein Sitzsack dagegen kann nicht nur gemütlich und trendy sein, sondern ist auch sehr gesund. Er passt sich perfekt der Körperform an. Möchte man einen Sitzsack aussuchen, dann sollte man darauf achten, dass genügend Füllmaterial darin vorhanden ist, damit man nicht zu tief in den Sitzsack einsinkt. Dies kann sich wieder ungünstig auf die Wirbelsäule auswirken. Man kann in einem Sitzsack häufig die Haltung wechseln und entlastet dazu noch die Wirbelsäule und den Rücken. Sitzkissen werden von Therapeuten empfohlen und manchmal werden die Kosten für solche einen Sitzsack auch von der Krankenkasse übernommen.

Ginkgo kennen die meisten von uns aus botanischen Gärten: hellgrüne bis sattgrüne mittelgroße, fächerförmige Blätter auf Bäumen die bis zu 40 Metern hoch werden können. In dieser Größer sind die Bäume allerdings relativ selten – denn sie können über 1000 Jahre alt werden und können sich mit dem Wachsen dementsprechend Zeit lassen. Aber nicht nur deswegen nennt man sie Dinosaurier unter den Bäumen oder lebendige Fossilien. Eine Tatsache über diesen einzigartigen Baum ist besonders eindrucksvoll: sein Alter. Denn den Gingko Baum gibt es schon seit Ewigkeiten. Schon in der Kreidezeit wuchsen Bäume dieser Art und überlebten die Eiszeit. Heute ist der Ginkgo bilboa der letzte aus seiner Gruppe, nämlich einer Gruppe von Samenpflanzen. Alle anderen Pflanzen dieser Art sind bereits ausgestorben. Ursprünglich in China beheimatet, kam der exotische Ginkgo Baum im 18. Jahrhundert auf dem Seeweg nach Europa. Ein Holländer brachte den Baum mit sich nach Hause und bald wurde der Ginkgo-Baum in Europa ein beliebter Zierbaum. Heute hat man darüber hinaus die Wirkung seiner Blätter in der Schulmedizin erkannt – während die Traditionelle Chinesische Medizin bereits seit langem nicht nur Blätter sondern auch Wurzeln und Samen des Ginkgo-Baumes zu nutzen weiß. Der Ginkgo Baum und seine Wirkung bei häufigen, ernstzunehmenden Erkrankungen Die moderne Schulmedizin nutzt viele verschiedene Ginko Medikamente bei der Behandlung unterschiedlichen, teilweise schweren Erkrankungen. Durch die nachgewiesene positive Wirkung von Ginkgo- Extrakten auf die Leistungsfähigkeiten und das Denkvermögen des Gehirns, wird Ginkgo vor allem bei Demenz verwendet. Diese Krankheiten werden in viele verschiedene nach ihren Symptomen und Stadien eingeteilt, wobei es auch verschiedene Präparate mit verschiedenen Dosierungen gibt. Eine ungefähr mittlere Wirkstoffkonzentration hat zum Beispiel Ginkobil 120mg. Angewandt wird Ginkgo auch bei Tinnitus und Schwindel. Ein wichtiges Gebiet für die Behandlung mit Ginkgo sind auch arterielle Durchblutungsstörungen, zu denen auch die umgangssprachliche Arterienverkalkung zählt. Ginkgo als Helferlein für den Alltag Auch bei weniger gefährlichen Krankheiten kann Ginkgo angewandt werden. Die Extrakte der Ginkgo-Blätter helfen bei Verdauungsbeschwerden, genauso wie seine Samen und Wurzeln. Auch bei Menstruationsbeschwerden, Blasenentzündungen, Alkoholvergiftungen oder Husten kann Ginkgo die Schmerzen lindern. Auch zur Behandlung von Asthma wird Ginkgo in der Traditionellen Chinesischen Medizin verwendet.

Das am häufigsten verwendete Verhütungsmittel in Deutschland ist die Antibabypille. Eines der Gründe, weshalb viele sich für diese Verhütungsmethode entscheiden ist, weil die Pille zu den sichersten Verhütungsmitteln gehört. Die Antibabypille hat Vor- und Nachteile. Ihr großer Vorteil ist der Schutz und der Nachteil sind die Nebenwirkungen die beim Einnehmen der Antibabypille erscheinen können. Deshalb sollte man sich von einem Arzt gut beraten lassen. Wirkung der Pille Wie wirkt die Pille überhaupt? In der Pille befinden sich Hormone, die den Eisprung und die Eizellenreifung unterdrücken. Dies verhindert eine ungewollte Schwangerschaft. Wie nimmt man die Pille ein? Die erste Pille wird in der Regel am ersten Tag der Monatsblutung eingenommen. Ab diesem Tag ist man schon geschützt. Damit der Schutz auch weiterhin besteht, ist es sehr wichtig, die Einnahme der Pille nicht zu vergessen. Am besten nimmt man sie zur gleichen Tageszeit entweder morgens oder abends. Die Pille nimmt man dann für 21 Tage zu sich. Danach folgt eine Einnahmepause von 7 Tagen in der es zur Blutung kommen muss. Wo kann man die Pille kaufen? Heutzutage kann man die Pille bei der Apotheke oder auch bei der Apotheke online kaufen. Die Internetapotheke ist vor allem dann praktisch, wenn man nicht von zu Hause raus kann, sei es aus Krankheitsgründen oder sonstigen Gründen. Mit der Bestellung der Pille im Internet bekommen Sie die Pille bequem nach Hause geliefert und können das Geld dann einfach von Ihrem Konto abbuchen lassen. Sie können sich also den Weg zur Apotheke sparen und bei der Apotheke online Ihre Pille bestellen. Im Netz gibt es inzwischen viele Online Apotheken. Entscheiden Sie sich für eine Apotheke und profitieren Sie von diesen Vorteilen. Meist sind die Medikamente bei der Apotheke im Netz etwas billiger als bei anderen vor Ort Apotheken. Probieren Sie es doch einfach mal aus!

Akne ist eine besonders unangenehme Sache. Nicht nur kann sie in vielen Fällen sehr schmerzhaft werden, wenn man sich beispielsweise regelmäßig rasieren muss. In weiterer Folge ist es auch so, dass es bei manchen Patienten nicht einfach nur bei ein paar Pickeln bleibt, sondern die Akne überhand gewinnt. Über einen längeren Zeitraum gesehen können dadurch noch andere Probleme entstehen, wie beispielsweise die Narbenbildung im Gesicht. Das ist nicht nur optisch unangenehm, sondern auch körperlich. Dennoch versuchen viele die Sache mit herkömmlichen Pflegemitteln selbst zu behandeln. Heutzutage informiert man sich gerne im Internet, anstatt zum Arzt zu gehen. Das ist jedoch ein Fehler. Das Problem verschlimmern Wenn man nicht zum Arzt geht, dann kann man das ganze Problem in der Tat noch verschlimmern. Bei vielen Hautkrankheiten ist es so, dass man durch eine nachträglich übertriebene Pflege die Symptome noch verstärken kann, da die Haut zusätzlich austrocknet. Es ist nicht nur logisch, sondern auch notwendig den Gang zum Hautarzt anzutreten, wenn man mit Hautproblemen zu kämpfen hat. Klar wird man bei zwei Pickeln im Gesicht alle paar Wochen nicht überreagieren wollen, doch schon bei starker Akne sieht die Sache schon wieder vollkommen anders aus. Diese kann nämlich auch professionell behandelt werden. Sich im Vorfeld im Internet zu informieren schadet aber natürlich in keinem Fall. Nur sollte dies nicht als einzige Informationsquelle dienen. Aknenarben Behandlung im Akne-Blog Gerade bei Aknenarben sollte man sehr vorsichtig sein. Diese können nicht nur durch das Aufkratzen von Pickeln entstehen, sondern auch viel früher bei einer nicht sachgemäßen Behandlung oder beim Ignorieren des Problems. Im inneren der Haut in den tieferen Hautschichten liegt nämlich das Problem, da der Körper diese Wunden als Problem ansieht und entsprechend darauf reagiert, eben als ob man eine offene Wunde hätte. Die unweigerliche Folge sind unschöne Narben und gerade im Gesicht kann dies einen Menschen für sein ganzes Leben zeichnen. Narben verschwinden nämlich nicht so einfach, wie kleine Wunden an der Hautoberfläche. Wer also Hautprobleme hat, der sollte in jedem Fall zum Arzt gehen. Sich im Netz zu informieren schadet selbstverständlich nicht, solange dies nicht die einzige Form der Behandlung bleibt.

Die meisten jungen Menschen möchten nicht daran denken, wie es ihnen gehen wird wenn sie alt werden. Oft werden sie jedoch mit diesem Thema konfrontiert wenn die Großeltern pflegebedürftig werden. Können sich alte Menschen nicht mehr selbst versorgen und müssen in Betreuungseinrichtungen untergebracht werden, kann das nicht nur die pflegebedürftige Person, sondern auch deren Angehörigen teuer zu stehen kommen. Daher zahlt es sich aus, schon in frühen Jahren eine private Krankenversicherung und eine Pflegeversicherung abzuschließen, die im Ernstfall die Kosten für die Unterbringung übernimmt. Zwar ist man auch bei der gesetzlich vorgeschriebenen Krankenversicherung automatisch pflegeversichert, allerdings reicht das Pflegetaggeld bei diesen Versicherungen bei weitem nicht aus um die Gesamtkosten abzudecken. Daher sollte man in jedem Fall über eine Pflegezusatzversicherungen als Risikovorsorge nachdenken. Je früher man mit dem Einzahlen von Versicherungsprämien beginnt, desto geringer sind die monatlichen Beiträge. Junge Menschen mit Anfang zwanzig zahlen nur wenige Euro im Monat während Personen im fortgeschrittenen Alter schon einen größeren Teil ihres Haushaltsbudgets für eine private Pflegeversicherung aufwenden müssen. Je früher man also mit der Ratenzahlung beginnt, umso höher ist das Sparpotential. Versicherungen online vergleichen Besonders bequem kann man sich über die verschiedenen Modelle im Internet informieren. Es zahlt sich in jedem Fall aus, eine unabhängige Plattform zu besuchen wo man die Pflegetagegeldversicherung vergleichen kann. Diese Webseiten arbeiten unabhängig von einer bestimmten Versicherungsgesellschaft und erstellen gratis Vergleiche von Angeboten vieler Unternehmen. Dazu muss man in einer Suchmaske generelle Angaben zur eigenen Person machen wie zum Beispiel das Geschlecht und Geburtsdatum eintragen. Um eine private Pflegeversicherung abschließen zu können, müssen auch detaillierte Fragen zur individuellen Krankensgeschichte beantwortet werden. Liegt bereits eine Grunderkrankung vor, kann ein Antrag sogar abgelehnt werden oder man zahlt eine deutlich höhere Versicherungsprämie. Auf alle Fälle sollte man die Angebote sorgfältig prüfen bevor man sich zum definitiven Abschluss entscheidet. Dazu gehört, die gültigen Vertragsbedingungen ebenso genau zu lesen wie die Sonderklauseln betreffend Wartezeiten, Mindestvertragsdauer und Kündigungsfristen.

Manche gehen wegen jeder Kleinigkeit, andere gehen erst bei schweren oder akuten Erkrankungen oder Beschwerden zum Arzt. Vor allem Männer sagt man es nach, dass sie erst einmal abwarten und erst im Notfall zu einem Arzt gehen, während Frauen wegen jeder Kleinigkeit zum Arzt rennen. Vor allem während der Arbeitszeit wird der Gang zum Arzt oftmals dazu genutzt, sich vor der Arbeit zu drücken und so wird jede leichte Verkühlung vom Arzt untersucht. Schnell zum Arzt! Jedem ist es vollkommen klar, dass man bei einer Vergiftung, einem Knochenbruch oder einer sehr großen Wunde, bei der man unter Umständen die Blutung nicht stoppen kann, sofort die Rettung oder den Notarzt ruft. Doch manche Krankheiten oder Symptome, wie zum Beispiel die Schaufensterkrankheit, näheres dazu unter http://www.docjones.de/krankheiten/schaufensterkrankheit, sind genauso schlimm, wenn nicht noch viel schlimmer, da sie Vorboten oder bereits Anzeichen einer sehr ernst zu nehmenden Krankheit, wie zum Beispiel einem Schlaganfall oder Herzinfarkt, sein können, an der man sogar sterben kann, wenn man nicht innerhalb kürzester Zeit in ein Krankenhaus gebracht wird. Bei solchen Krankheiten zählt oftmals jede Sekunde wenn es darum geht, den Patienten am Leben oder die Folgeschäden, wie zum Beispiel Gedächtnisstörungen, siehe http://www.docjones.de/krankheiten/gedaechtnisstoerungen, so gering wie möglich zu halten. Hat man jedoch eine Krankheit, wie zum Beispiel eine Verkühlung oder leichte Grippe, die man schon kennt und in der Vergangenheit bereits oft hatte, muss man nicht unbedingt zum Arzt gehen, da man schon selbst genau weiß, wie man diese Krankheit behandeln muss. Benötigt man für die Arbeit oder Schule eine ärztliche Bestätigung, bleibt einem jedoch nichts anderes erspart, als einen Arzt aufzusuchen. Natürlich sollten Risikopersonen, wie zum Beispiel ältere Leute, eine Grippe nicht auf die leichte Schulter nehmen und sich sicherheitshalber von einem Arzt untersuchen lassen. Fühlt man sich jedoch nur etwas angeschlagen, ist ein Arztbesuch in vielen Fällen überflüssig, da er auch nichts anderes als Bettruhe und Tees oder Halswehtabletten verordnen kann. Manchmal ist es auch so, dass wenn man die Bestätigung hat, krank zu sein, man sich darauf ausruht und es quasi genießt, da man sich endlich einmal eine Auszeit nehmen kann. Um das zu vermeiden, sollte man schon vorher auf seinen Körper hören, wenn er nach Ruhepausen verlangt. So kann er im Falle einer Krankheit alle Selbstheilungskräfte mobilisieren, sodass man schnell wieder fit ist.

Diesen Spruch kann man auf jeder Packung von Nahrungsergänzungsmitteln lesen. Und trotzdem nehmen ihn nicht alle wahr. Nahrungsergänzungsmittel sind Stoffe, die dem Körper die restlichen Vitamine und Mineralien geben soll, die er an einem einzigen Tag nicht zu sich nehmen kann. Theoretisch müsste ein Körper mindestens 15 Kilo an Essen zu sich nehmen, um all jene Stoffe in natürlicher Form seinem Körper zuzufügen. Doch haben wir weder so viel Platz im Magen, noch beschäftigen wir uns den ganzen Tag mit Essen. Und deshalb werden die Extrakte von Vitaminen und Mineralien in eine kleine Pille gepresst, die dann stellvertretend für Pflanzen und Fleisch eigentlich zu unserer täglichen Nahrungsaufnahme dazugehören sollten. Doch Pillen ersetzen kein Essen Nahrungsergänzungsmittel sind zwar eine wichtige Quelle an Mineralien und Vitaminen, die der Körper täglich braucht, allerdings ersetzen sie keine richtige Mahlzeit. Sie dienen nur dazu, unserer täglichen Essenszufuhr die fehlenden Mittel zu liefern. Das, was man gewöhnlich isst, soll auch weiterhin gegessen werden. Wer aber auch auf die Nahrung Acht gibt, die er täglich zu Munde führt, der muss nicht einmal irgendwelche Zusatzstoffe zu sich nehmen. Zu viel davon ist auch nicht gut Werden dem Körper mehr Nahrungsergänzungsmittel als nötig zugefügt, so werden diese wieder ausgeschieden. Der Körper kann nur eine bestimmte Menge an Stoffen absorbieren und verdauen. Es macht also keinen Sinn, sich mit Pillen vollzustopfen, die vom Körper dann sowieso nicht verarbeitet werden können. Was allerdings Sinn macht, ist auf das zu achten, was man isst. Regelmäßig Sport treiben ist auch ein Muss, da nur so die Nahrung, die man aufgenommen hat und in Energie umgewandelt wurde, wieder verbrauchen kann. Würde der Körper sich nicht bewegen, so würden sich Fett anbauen, da die Nahrung sich nur noch sammeln kann und der Körper sich für einen späteren Zeitpunkt Reserven anlegt. Dies bedeutet aber nicht, dass man keine Sport treiben sollte und gleichzeitig gar nichts essen, weil unser Körper tägliche Nahrung braucht, um richtig funktionieren zu können.

Die Kosten im Gesundheitswesen steigen jährlich und müssen durch die Versicherungen finanziert werden. Das geht nicht zuletzt auf Kosten der Versichertengemeinschaft. Während die privaten Krankenversicherungen die steigenden Ausgaben durch Anpassung der Beiträge auffangen wollen, haben die gesetzlichen Krankenkassen kaum Möglichkeiten einen Ausgleich zu schaffen. Teilweise werden Leistungen gekürzt; manche Krankenkassen verlangen auch einen Zusatzbeitrag. Ein Vergleich lohnt sich daher für alle Versicherten, ganz egal ob privat oder gesetzlich versichert. Wie kann ich mich informieren? Auf dem Portal krankenversicherungforum.com können sich Versicherte über die einzelnen Versicherungen nicht nur informieren, sondern auch mit anderen Versicherten in Kontakt treten. Sie können sich gezielt über Fragen unterhalten, die nur in ihrer Versicherung Thema sind, da das Portal in die einzelnen Versicherungen aufgegliedert ist. So können auch Tarife erläutert, oder Fragen zu Beitragsanpassung oder versicherten Leistungen geklärt werden. Wie kann ich Geld sparen? In der gesetzlichen Krankenkasse sollte man darauf achten, welche Leistungen enthalten sind. Krankenkassen ohne einen Zusatzbeitrag haben oft auch eingeschränkte Leistungen. Bevor man zwischen zwei privaten Versicherern wechselt, sollte man sich genau darüber informieren, ob ein Wechsel in einen anderen Tarif lohnenswerter ist. Manche Versicherer bieten Kombinationstarife an. Viele Tarife werden aber auch erheblich günstiger, wenn die Selbstbeteiligung pro Jahr erhöht wird. Der Versicherungsschutz bleibt dabei gleich. Was muss ich bei einem Wechsel beachten? Ein Wechsel von einer gesetzlichen Krankenkasse zu einer anderen gestaltet sich denkbar einfach: Man füllt einen Antrag bei der Krankenkasse seiner Wahl aus und alles andere erledigt der neue Vertragspartner, auch die Meldung beim Arbeitgeber. Anders sieht es da in der privaten Krankenversicherung aus: Hat man sich beraten lassen und dazu entschieden in einen anderen Tarif zu wechseln, so füllt man einen Änderungsantrag aus, der zu einem bestimmten Zeitpunkt in Kraft tritt. Möchte man gar zu einem anderen Versicherer wechseln, muss man erst bei dem bisherigen Versicherer kündigen und einen Antrag beim neuen Versicherer stellen. Einen Wechsel sollte man sich gut überlegen, denn es gibt sogenannte Altersrückstellungen (angesammelte Rückstellungen für die Bezahlbarkeit der Beiträge im Alter), von denen man nur einen Teil mit zum neuen Versicherer nehmen kann. Außerdem kann für bestimmte Vorerkrankungen ein Zuschlag verlangt werden. Man sollte sich daher bei verschiedenen Anbietern ein Angebot erstellen lassen.

Der Grey Tee ist einer der beliebtesten Teesorten. Er wurde auch “Der frühe Graue“ genannt. Man dachte früher, wenn er im Morgengrauen getrunken wird, dass er die Nerven vor dem grauen Alltag und vor frühzeitigen Ergrauen schützt. Ursprünglich bestand er aus chinesischen Teesorten. Heute werden überwiegend indische Teesorten verwendet. Meist wird dafür Darjeeling benutzt. Diesen wird dann Bergamotte Öl zugesetzt. Dadurch entsteht das typische Aroma. Eine Mischung aus Zitrone und Limone. Beim Earl Grey Tee ist die Qualität stark vom Preis abhängig. Billige Teesorten verwenden künstliche naturidentisches Aromastoffe. Nur höherwertige Teesorten verwenden auch heute noch das traditionelle Bergamotte Öl. Eine weitere moderne Variante des Earl Grey Tees ist der Zusatz von Orangenschalen oder Zitronenschalen. Diese wird dann als Lady Grey bezeichnet. Heute sind fast alle Teesorten lose oder als Teebeutel zu erhalten. Bei der Zubereitung im Teebeutel sollte man auf die Anleitung des Herstellers schauen. Für die klassische Variante des losen Tees gilt, dass pro Tasse ein Teelöffel Tee verwendet wird. Der Tee muss mit kochend heißem Wasser übergossen werden, damit er sein volles Aroma entfalten kann. Earl Grey Tee sollte 3 Minuten ziehen. Es sollte immer darauf geachtet werden, dass er nicht länger als 5 Minuten zieht, da er sonst bitter werden kann. Zum Süßen eignet sich Zucker oder Kandis.Gerade bei Kandis ist die Auswahl riesig. Des weiteren kann man mit Milch oder Zitrone eine weitere Geschmacksvariante hinzufügen. So gut der Earl Grey Tee auch schmeckt, ist im Sommer ist Vorsicht geboten. Bergamotte macht die Haut lichtempfindlich. Gerade für Personen mit empfindlicher Haut kann es problematisch sein. Leider gibt es keine äußerlichen Anzeichen wann die Grenze für den Teegenuss erreicht ist. Also sollte man den Genuss in der sonnen intensiven Zeit einschränken oder ganz darauf verzichten. Beim Tee Online Shop von Palais Jalta bekommt man Earl Grey Tee bereits ab 1,45 Euro. Der nächste Herbst kommt bestimmt.

Tee stammt ursprünglich aus dem Süden Chinas und wurde aus den aufgebrühten Blättern des dort heimischen Teestrauches hergestellt. Auch heute noch ist das Getränk in China selbst und auch in Japan besonders beliebt, vor allem in der Form des sogenannten Grünen Tee. Diese Bezeichnung stammt daher, dass die verwendeten Blätter bei der Produktion dieser Teesorte besonders vorsichtig getrocknet werden und dadurch ihre originale grüne Farbe weitestgehend erhalten bleibt. Auch in deutschen Geschäften kann man diesen BIO Tee kaufen, jedoch wird hierzulande eher der Schwarze Tee bevorzugt, da er aromatischer schmeckt und einen wesentlich höheren Anteil des anregenden Koffeins enthält. Zur Gewinnung Schwarzen Tees durchlaufen die Blätter des Camellia, so die lateinische Bezeichnung des Teestrauches, ein ganz spezielles Herstellungsverfahren. Nachdem sie mittels warmer Luft zum Welken gebracht wurden, werden sie gerollt und dadurch die Zellwände zum Platzen gebracht. Während diesen Vorganges entsteht die typische Schwarzfärbung. Anschließend werden die gerollten Blätter nochmals mit Heißluft getrocknet und zerkleinert. Die wohl schmackhaftesten Schwarztee-Sorten kommen aus Indien und sind weltweit unter dem Namen Assam und Darjeeling bekannt. Aber auch der in Sri Lanka stammende Ceylon-Tee ist besonders köstlich. China liegt als Tee-Herstellungsland zwar immer noch auf Platz 3 der Weltproduktion, verkauft aber etwa 80 Prozent des Tees im eigenen Land. Die Deutschen neigen zwar seit Jahren immer mehr zum Tee kaufen, wesentlich mehr Anhänger des gesunden und belebenden Getränkes sind jedoch auf den Britischen Inseln beheimatet. In England gehört das Teetrinken schon seit vielen Jahren zu einer der gepflegtesten Traditionen. Dieser Umstand liegt mit Sicherheit auch darin begründet, dass die Briten die Vorzüge ihrer ehemaligen Kolonien Indien und Ceylon bereits frühzeitig schätzen und zu nutzen lernten. Der Genuss von Tee weckt in jeder Jahreszeit die Lebensgeister, völlig egal, ob er kalt oder heiß zu sich genommen wird. Eine Tasse wohlschmeckenden Tees zu trinken, entspannt die Sinne und verbreitet ein Gefühl der Harmonie. Weisser Tee vermittelt darüberhinaus aber auch das gefühl einer gewissen exclusivität.