In der heutigen Zeit ist die Konkurrenz zwischen den verschiedenen Unternehmen mit Sicherheit so groß wie noch nie zuvor. Um die potenzielle neue Kundschaft entstehen regelrechte Kämpfe und jeder will die Oberhand gewinnen. Nicht umsonst werden auch die Messestände und Messetheken auf den größeren Messen immer interessanter, aufregender, größer und attraktiver. Wer heutzutage auf eine Messe geht, der sieht schon die Unterschiede bei jenen Messeständen, die erfolgreich sind und jenen, die noch ein wenig Hilfe vertragen könnten. Gutes Design lockt einfach mehr Kunden an, darüber muss man sich als Unternehmen im Klaren sein. Die Qual der Wahl Man braucht nur auf die Webseite von einem der vielen Anbieter in diesem Bereich gehen. Es gibt weitaus mehr als 10 unterschiedliche Modelle im Bereich von Messeständen und Messetheken, die allesamt für den Einsatz in einem ganz spezifischen Gebiet gedacht sind. Interessant ist dabei, dass es sich nicht nur um einfache Tische handelt, sondern um ausgeklügelte Systeme, die neben dem optischen Aspekt vor allem eines sein müssen, nämlich leicht zu transportieren. Nicht selten sieht man hier Tresen, die wenn man sie zerlegt in einen kleinen Koffer passen, den man ohne Probleme auf Rollen überall hin transportieren kann, ohne ins Schwitzen zu kommen. Und all dies wird unter dem Gesichtspunkt angeboten, dass das Design stimmen muss. Die Kundschaft interessiert sich schließlich eher für jene Dinge, die optisch anspruchsvoll sind. Man kann dies bei Messen recht gut erkennen, denn die spannendsten Stände sind auch gleich jene Stände, die am besten besucht sind. Meiner Meinung nach sollte man sich hier in jedem Fall aber entsprechend beraten lassen. Wenn man sich selbst mit der Materie nicht ganz so gut auskennt, so sollte man sich lieber in die Hände eines Profis legen, für den dieser Bereich des Marketings überhaupt keine Unsicherheiten mehr darstellt. Jeder der sich aber als Unternehmen der Öffentlichkeit stellen will sollte nicht vergessen, dass gutes Design die Kundschaft anlockt und man wenn, dann die Sache auch richtig anpacken sollte und das egal ob man nun auf eine Messe geht oder eine normale Werbekampagne auf der Straße plant.

Wer kennt das nicht: den Drang etwas selbst zu bauen. Genügend Werbungen veranschaulichen uns den Genuss des Selberbauens. Mittlerweile kann man sich alles selbst bauen und die Einzelteile relativ günstig in Baumärkten ersteigern. Wenn man die alten Möbel satt hat und sich nach etwas Neuem sehnt, könnte man seine Kreativität anwenden und selbst zum Baumeister werden und sich neue Tolle Wohnzimmermöbel schreinern. Sollte man sich einen neuen, ganz individuellen Wohnzimmertisch wünschen, muss man nur ins Auto steigen und den nächsten Baumarkt aufsuchen. Hier bekommt man auch lose Holzplatten in verschiedenen Größen. Man kann auch Hölzer mischen oder Metallelemente einbauen. Man hat freie Wahl und sollte etwas beim Bau schief gehen, kann man immer noch sagen „Das gehört doch so.“ ist man also beim Baumarkt und hat sich für Holz entschieden, sollte man sich überlegen, wie man das Holz beizen möchte. Man kann zum Beispiel in verschiedenen Tönen beizen und eine natürliche Unebenheit zu erhalten. Außerdem kann man auch die Tischbeine individuell gestalten. Die Serviettentechnik (eine Möglichkeit mit den verschiedensten Serviettenmotiven Holz und anderes zu dekorieren) bietet sich hierfür gut an. Wenn man sich einem Möbelhaus umsieht, sieht man meist nur das, was gerade modern ist und zwar in jedem Möbelhaus. Man erkennt oft keine Unterschiede in den einzelnen Möbeln, da alles irgendwie gleich aussieht. Wenn man also die Möglichkeit und die Zeit hat kreativ zu sein, sollte man dies auch nutzen. Wichtig wäre, dass man die Preise der Einzelteile vergleicht und auch auf Schnäppchenjagd geht, denn auch billig kann gut bedeuten. Und wenn man ganz ehrlich ist, macht es auch viel mehr Spaß Heimwerken sein, als nur den Aufbau der Möbel durch Handwerker zu beobachten. Der Reiz steckt dahinter und es ist auch ein schönes Gefühl das selbstgebaute Endprodukt begutachten und jeden Tag genießen zu können.

Ein Restaurant irgendwie immer eine Stätte der Einkehr, der Erfüllung kulinarischer Genüsse und der Kommunikation mit Familie, Freunde oder Bekannte. Wenn all das dann noch in einem wunderschönen und ansprechendem Ambiente stattfindet, welches auch noch im Frakment „bezahlbar“ angesiedelt ist, hat der Restaurantleiter oder Besitzer alles richtig gemacht. Stets wird in einem Restaurant das Auge auch alle Eindrücke aufnehmen und zur Weiterverarbeitung geben. Indirekt wirkt sich dieses Aufnahmeschema auch auf den Esswunsch aus. Begnügt sich der Gast zum Beispiel mit dem Hauptgang oder wird er in einhem bezaubernden Ambiente eventuell sogar noch einen Nachtisch einnehmen? Das und viele weitere Fragen sollte man beachten, wenn man über Einrichtungstipps in Restaurants spricht. Wandgestaltung zum Beispiel in Form eines Wandtattoo könnten hier konkrete Vorstellungen sein. Die konkrete Wandgestaltung Die Möbel eines Restaurants sind wie die Haut des Menschen, nicht wegzudenken und vermitteln den ersten, bleibenden und schwerkorigierbaren Eindruck. Der Stil ist dabei richtungsweisend und kann mit vielen weiteren wichtigen Accessoires verknüpft werden, wie zum Beispiel das Wandtattoo. Hilfreich wird Ihnen hierbei auch für Ihren Restaurantbetrieb der sogenannte Wohnraumgestalter im Internet sein. Probieren Sie es doch einfach mal aus. Sowohl Material, Größe, Farbe und Form können hier aus vielen, sehr unterschiedlichen Variationen gewählt werden. Deshalb vorher darüber im Klaren sein, was soll wohin. Wählen Sie doch einfach mal ein besonderes Material für Ihr Wandtattoo im Restaurant zum Beispiel Filz. Sie werden sehen wie es sich in Ihre gesamte Wandgestaltung einpaßt. Auf http://www.wandgestaltung.biz/ gibt es hierzu einige interessante Wandgestaltungsansätze. Der Name Ihres Restaurants zum Beispiel in Schriftform auf Ihrer tollen neue Tapete. Hier wäre dann ein Hingucker für die Gäste gesetzt, dem sich Ihre Kunden nicht entziehen können und sicher dann auch nicht entziehen wollen. Weitere Schriftzugdetails könnten das Ganze wesentlich untermauern und dem Ganzen den sogenannten I-Punkt aufsetzen. In diesem Moment wird für den Gast der Verzehr der Speisen und Getränke zu einem künstlerischen Hochgenuss.

Wer heutzutage in den Arbeitsmarkt einsteigt, der kann anfangs leicht von der Angst nicht erfolgreich zu sein überwältigt werden. Heutzutage wird es nicht unbedingt leichter eine Arbeit zu finden und schon gar nicht eine Arbeit zu finden, die einem tatsächlich auch gefällt. Wenn man nicht schon früh zum Suchen anfängt und auch während der Arbeit schon diverse Praktika und Ähnliches absolviert, kann es anfangs etwas hart werden auf dem wirklichen Arbeitsmarkt. Dennoch sollte man sich keinesfalls gleich entmutigen lassen. Vor allem wenn man über noch keine Arbeitserfahrung verfügt, ist es ganz normal, dass die Suche anfangs etwas länger dauern wird. Es kann auch vorkommen, dass man zuerst einmal ein paar Praktika absolvieren muss, um anschließend endlich einen Job im gewünschten Feld zu bekommen. Hat man gute Beziehungen, so wird man es natürlich um einiges leichter haben, als Mitstreiter, die keinen Zugang zum so genannten Vitamin B haben. Man sollte sich jedenfalls nicht entmutigen lassen und die Suche auch wirklich ernst nehmen. Sieht man die Arbeitssuche als Vollzeitjob an, und sucht man tatsächlich acht Stunden pro Tag, so wird man mit Sicherheit sehr viel erfolgreicher sein als die meisten anderen. Selbstständigkeit? Eine weitere Möglichkeit ist es natürlich auch, sich selbstständig zu machen. Übt man einen Beruf aus, bei dem man nicht unbedingt Angestellte/r in einem Unternehmen sein muss, so ist es durchaus empfehlenswert, sich über den Einstieg in den Markt der Selbstständigen Gedanken zu machen. Dies sollte man allerdings erst tun, wenn man schon über einiges an Berufserfahrung verfügt, ansonsten könnte es sehr schwierig werden. Weiters gibt es natürlich auch die Möglichkeit einer Unternehmensgründung. Hier sollte man sich auf jeden Fall sehr gut informieren, bevor man über einen solchen Schritt überhaupt ernsthaft nachdenkt. Dies kann man zum Beispiel auf www.gruendungsberatung-online.de tun, wo man zahlreiche Informationen zu diesem Thema erhalten wird. Des Weiteren sollte man sich bei der zuständigen Wirtschaftskammer alle wichtigen Informationen holen und sich dort von Experten beraten lassen. So kann man sicher gehen, dass die eigene Geschäftsidee auch wirklich Erfolgspotential hat und es tatsächlich Sinn macht, sich auf das Risiko Unternehmensgründung einzulassen.

Für ein größeres Unternehmen stellt sich die Frage, ob es tatsächlich lohnenswert ist, in Werbung zu investieren, selten. Eigentlich nie, denn der Erfolg scheint für sich zu sprechen. Daher ist es kaum verwunderlich, welche Summen manchmal in breit angelegte PR-Kampagnen investiert werden, die von Fernseh- und Radiospots bis zu überdimensionalen Plakatwänden reichen, von denen internationale Superstars lächeln. Von solchen Ausgaben, oder anders gesagt, Investitionen, können kleinen Firmen meistens nur träumen. Aber ist Mundpropaganda wirklich ausreichend, um seinen Kundenkreis zu erweitern? Und wenn nicht, welche Methoden stehen solchen Unternehmen zu Verfügung? Mailing Eine naheliegende Idee ist der Versand von E-Mails an ausgewählte Adressen. Im kleinen Stil kann es natürlich selbst durchgeführt werden, was zwar etwas Zeitaufwand kostet und einen überschaubaren Personenkreis erreicht, dafür aber keine zusätzlichen Werbekosten verursacht. Wer das Mailing lieber andernorts durchführen lässt, sollte besonderes Augenmerk auf die Seriosität des Anbieters legen: klare Vorgaben bezüglich Format, Stückzahl und Preis, aber auch genügend Spielraum bei der persönlichen Gestaltung der Werbesendungen. Folder und Flyer Die Erstellung und Verteilung gedruckter Werbematerialien ist eine etwas aufwendigere Vorgangsweise, aber auch oft sehr zielführend, obwohl man das manchmal bezweifeln kann, wenn man abends in stark frequentierten Fußgängerzonen über einen Teppich aus bunten Werbezetteln marschiert. Trotzdem ist eine E-Mail sehr schnell übersehen oder gelöscht, während ein schön gestalteter Folder eher gelesen und aufbewahrt wird, wobei ein Grundinteresse für das jeweilige Thema Voraussetzung ist. Die umweltfreundlichste, weil materialsparendste Vermarktungsmethode, ist das Verteilen von Flyern natürlich auch nicht. Internet und Social Networks Ohne eine eigene Homepage gilt es schon fast als unmöglich, mit einer eigenen Firma Fuß zu fassen. Wer über eine Suchmaschine nicht gefunden wird, gilt beinahe als nicht existent. Das soll nicht bedeuten, dass jeder Ein-Mensch- Betrieb sich eine professionelle Website erstellen lassen muss, aber zumindest Namen, Adressen und Telefonnummer, sowie ein Mindestmaß an Information über das Unternehmen sollten vermerkt sein. In den letzten Jahren sind auch immer mehr Firmen in Social Networks, wie Facebook oder Twitter, vertreten. Interessant, plötzlich mit Adidas befreundet zu sein. Sportschuhe zum Geburtstag wurden allerdings noch keine verschenkt. Schade.

Zu Weihnachten steigt die Zahl der Geschäftspost in der Regel gewaltig an, denn gute Kunden sollen durch Weihnachtskarten Grüße an das Unternehmen erinnert werden. Hier stellt sich immer wieder, wie der Versandweg am besten zu gestalten ist und welche Motive infrage kommen. Bei den Motiven greifen die meisten Unternehmen auf klassische Drucke wie Weihnachtskugel in den verschiedensten Darstellungen, stilisierte Schneeflocken und Bäume oder auch die beliebte Kapelle im Schnee zurück. Manchmal kommen auch trendige Weihnachtskarten in den Versand, doch die meisten Firmen handeln eher konservativ. Viele Kartenbestellungen erfolgen über das Internet, denn die Auswahl ist dort extrem große, andere lassen die Karten vom Grafiker ihres Vertrauens entwerfen, selbstverständlich mit der Orientierung an der Vorjahrespost. Doch die Zeiten haben sich geändert, so manche dieser doch eher „Nullachtfünfzehn-Karten“ wandern beim Empfänger nach einem kurzen Blick in den Papierkorb. Ist die Motivwahl jedoch etwas frecher, zum Beispiel durch die Wahl eines witzigen Cartoons, dass einen Bezug zum Unternehmen herstellt, bleibt die Firma dem Empfänger eher im Gedächtnis, denn die Weihnachtskarten heben sich ab. Soll die weihnachtliche Post nicht per E-Mail versandt werden, gibt es im Internet die Möglichkeit, Karten entweder nach eigenen Entwürfen zu gestalten oder aus Business-Karten einen entsprechende auszuwählen, einen entsprechenden Text einzufügen und als Postkarte dem Kunden per Briefpost zukommen zu lassen. So wird die Seriosität des Unternehmens gewahrt, spart ihm aber einiges an Zeit und Kosten, denn kein Personal muss für die Weihnachtspost abgestellt werden. Inzwischen sind allerdings auch viele Unternehmen dazu übergegangen, ihre Weihnachtswünsche den Kunden per E-Mail zuzusenden. Hier können statt des Üblichen auch animierte E cards zum Einsatz kommen, wobei hier ebenfalls die Wahl zwischen klassische Motive mit den Standardtexten und ziemlich witzigen Cartoons besteht. Solche „Ausrutscher“ in den Bereich des Humors schaden dem Ansehen des Unternehmens in den seltensten Fällen, etwas Selbstironie kommt bei der überwiegenden Zahl der Kunden immer sehr gut an und fördert das Erinnerungsvermögen.

Viele moderne Firmen setzen auf Großraumbüros statt der herkömmlichen Arbeitsplätze wo pro Raum nur wenige Mitarbeiter untergebracht sind. Hier ist die Kommunikation zwischen den Kollegen einfacher und der Chef kann leichter eine Kontrollfunktion einnehmen. Der Austausch von Informationen im Unternehmen wird immer wichtiger. Dazu tragen nicht nur Großraumbüros, sondern auch ein effizientes Enterprise Content Management bei. Dieses soll sicherstellen, dass alle für eine Firma relevanten Informationen jederzeit und von überall abgerufen werden können. Der ständige Informationsaustausch birgt allerdings auch einige Risiken, vor allem wenn man in einem Großraumbüro arbeitet. Lange Telefonate zum Beispiel werden von den Kollegen oft als störend empfunden. Bei einem hohen Lärmpegel im Büro ist oft an konzentriertes Arbeiten nicht zu denken. Daher sollte man zusätzlichen Lärm vermeiden und unbedingt die Lautsprecher am Computer abschalten. Möchte man mit einem Kollegen ein längeres dienstliches oder privates Gespräch führen, sollte man unbedingt den Aufenthaltsraum aufsuchen. Essen am Arbeitsplatz wird von den Mitarbeitern nicht gerne gesehen, vor allem wenn es sich dabei um stark riechende Nahrungsmittel handelt. In vielen Großraumbüros wird im Schichtdienst gearbeitet und der Arbeitsplatz wird nach Dienstschluss von einem anderen Kollegen besetzt. Deshalb sollte man sich vor den Verlassen des Schreibtisches vergewissern, dass eventuelle Speisereste oder Ränder von Kaffeetassen entfernt wurden. Rücksichtsvoller Umgang mit Kollegen Gerade wenn viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen, sind Konflikte vorprogrammiert. Deshalb sollte man durch nette Gesten und Worte zum positiven Betriebsklima beitragen. Geht man zum Beispiel zum Kaffeeautomat, kann man seinem Nachbarn eine Freude machen wenn man anbietet ein Heißgetränk mitzunehmen. Selbstverständlich muss jeder Mitarbeiter auf ausreichende Körperpflege achten. Dazu gehört nicht nur, frisch geduscht zum Dienst zu erscheinen, sondern auch auf übermäßigen Parfumkonsum zu verzichten. Ein Thema ist oft auch die richtige Temperatur am Arbeitsplatz. Einige frieren auch bei warmem Wetter wobei andere sogar im Winter im T-Shirt vor dem Computer sitzen. Auch hier gilt es einen diplomatischen Kompromiss zu schließen.

„Die Elektronik ist im Wandel der Zeit“, so ist die aktuell oft dargestellte Situation. Die Wahrheit ist, dass wer eine solche Behauptung anstellt, wohl genau richtig liegt. Denn kein Markt und kein Business hat sich innerhalb der letzten Jahre so stark fortentwickelt wie das Business der Elektronik. Hierbei handelt es sich zwar auch um Spülmaschinen oder andere Geräte, doch vor allem muss man bei dieser Betrachtung auf die Unterhaltungselektronik. Neben dem Computer und der Vielzahl an neuen Fernsehtechniken ist das Augenmerk besonders auf die Spielkonsolen zu legen. Diese sind seit der ersten Konsole stetig weiterentwickelt worden und haben jetzt einen Standard, welcher aktuell den allerhöchsten Bedingungen entspricht und auch der Realität schon sehr nahe kommt. Kein Wunder, dass eine der ersten Konsole von einer Marke produziert wurde, welche in der heutigen Zeit klarer Marktführer auf ihrem Gebiet ist. Die Nintendo 64 bildete den Grundstein und damit den Einstieg ins Konsolengeschäft für das Unternehmen Nintendo. Die Nintendo 64 war eine Konsole, mit welcher man im üblichen Haushaltsgebrauch spielen konnte. Man musste einfach einen Controller in die Hand nehmen und ein Spiel einlegen, schon war man im Grunde genommen spielbereit. Die Fülle an Spielen war natürlich nicht vorhanden, doch auch diese entwickelten sich mit der Zeit. Genauso wie Nintendo die Art der Spielkonsolen wechselte, wurden auch die Spiele verändert. Der Konkurrenz um Sony und Windows wurde einfach aus dem Weg gegangen, indem man schon Jahre zuvor mit dem ersten Gameboy in das Geschäft der mobilen Konsolen einstieg. Dieser beinhaltete wenige Spiele, dennoch war es etwas ganz besonderes jeder Zeit, egal ob im Auto oder im Garten animierte Spiele spielen zu können. Nintendo setzte hiermit einen Meilenstein, mittlerweile gilt aufgrund dieser Erkenntnisse der, nicht in großer Breite hergestellte, erste Gameboy als Rarität. Doch die mobilen Konsolen wurden immer populärer und Nintendo musste etwas Neues erfinden. Nachdem Farbe ins Spiel gebracht wurde, stiegen auch in dieses Geschäft Firmen wie Sony ein. Doch auf eine besonders gute Grafik von Sony fand Nintendo mal wieder die richtige Antwort. Dem direkten Vergleich wurde entgangen und man stellte eine mit Touchscreen gesteuerte Konsole her, welche sich Nintendo DS nannte. Dieser ist aktuell, mit der Eigenschaft Spieler sogar in 3D spielen zu können, immer noch das neuste Modell der Nintendo Reihe. Man kann Spiele für den Nintendo DS auch mithilfe einer r4i Karte. Der Vorteil dieser Karte ist es, dass man Spiele günstig bzw. kostenlos auf sie aufspielen kann und man muss sie trotzdem nur wie ein ganz normales Spiel einwerfen und den Spielspaß genießen.

Sie spinnen ein bisschen, die guten von ihnen sind ziemlich genial und wenn sie Ideen entwickeln, sollte man sie tunlichst nicht stören: das Herz einer jeden Agentur sind die Kreativen, heißt es. Doch nur zusammen mit dem Gehirn erreicht exzellente Werbung von Textern und Grafikern am Ende ihre Zielgruppe. Was den Kreativen vor- und nachgeschaltet ist, sind zum Beispiel Kontakter oder Media-Planer. Wie ist der Markt? Wenn etwa Royal Design – Werbeagentur aus Köln – eine medienübergreifende Kampagne plant, wird zunächst recherchiert wie Mitbewerber sich positionieren, wo Stärken und Schwächen des Produkts liegen, wer Käufer sind und wie sie sich informieren. Erst wenn Zielgruppen und Marktsituation klar sind, kann auch die Kampagne geplant werden. Wie erreichen wir die Zielgruppe? Sind alle Fakten beisammen berät die Agentur ihren Kunden über einzelne Werbemaßnahmen oder eine Kampagne. Wer soll das Produkt zukünftig kaufen und wie erreicht man die Zielgruppe. Royal Design – Werbeagentur aus Köln – setzt auf abgestimmte Maßnahmen in verschiedenen Medien: Crossmedia. Denn je öfter ein Verbraucher eine Botschaft auf verschiedenen Kanälen empfängt, desto leichter bleibt sie in seinem Gedächtnis haften. Das kann eine Melodie im Radio sein, ein gut gestaltete Anzeige in einer Zeitschrift oder ein Give-Away im Supermarkt zum Anfassen. Dass all dies auf originelle Weise ineinander greift und sich einprägt, dafür sorgen kreative Texter und Grafik-Designer. Ein Name prägt sich ein Was die kreative Abteilung entwickelt hat wird am Ende strategisch platziert. Media-Planer schalten Anzeigen in Magazinen, an Plakatwänden oder im Radio, so dass diese sich ergänzen und das Budget nicht sprengen. Glückt die Kampagne am Ende, prägt sich eine Marke, Produkt oder eine Dienstleistung bei einem breiten Publikum ein. Das Unternehmen merkt es an wachsenden Absatzzahlen. Erfolg ist in der Werbung durchaus messbar. Und wenn der Markt zu einen neuen Kampagne untersucht wird, hat das Produkt plötzlich eine weit größere Bekanntheit erreicht.

Die Zeiten sind vorbei, wo viel Zeit dafür verwendet wurde, sämtliche Dokumente in Papierform in Aktenordnern abzulegen. In den meisten Büros hat mittlerweile die elektronische Archivierung Einzug gehalten. Eine wesentliche Arbeitserleichterung bietet DMS, das heißt Dokumenten Management System. Denn genauso wie bei der herkömmlichen Ablage in Ordnern ist es auch am Computer wichtig, einen Überblick zu bewaren und Dokumente so zu verwalten, das diese auch auf einen Klick von den Kollegen gefunden werden können. Die meisten Büros sind mit einem Netzwerk verlinkt und somit kann jeder Mitarbeiter auf Schriftstücke, die im Netzwerk abgespeichert wurde, zugreifen. Besonders wichtig ist eine übersichtliche Struktur aller abgespeicherten Daten im Kundenservice. Hier müssen, während der Kunde am Telefon wartet, in sekundenschnelle wichtige Informationen parat stehen um professionell Auskunft geben zu können. Daher empfiehlt sich, die Datenbanken immer auf dem aktuellsten Stand zu halten. Überblick bewahren im Mailprogramm Früher landete einmal am Tag die Post am Schreibtisch und wenn diese erledigt war, musste man sich für den Rest des Tages nicht mehr darum kümmern. Heute wo die meiste Korrespondenz per e-mail passiert, hat sich das grundlegend geändert. Mails kommen zu jeder Tages- und Nachtzeit herein und wenn man sich keine klare Struktur für die Beantwortung überlegt, ist man schnell den ganzen Tag nur mit der Bearbeitung von e-mails beschäftigt und der Rest der Arbeit bleibt auf der Strecke. Hilfreich ist, wenn man sich zweimal am Tag bewusst Zeit nimmt, um den e-mail Account abzurufen. Das könnte zum Beispiel in der Früh sein wenn man an den Arbeitsplatz kommt und ein zweites Mal nach dem Mittagessen. Dann widmet man sich ausschließlich für einen gewissen Zeitraum den e-mails, während man sich später anderen Tätigkeiten zuwendet. Auch e-mail sollte man nach Themen sortiert übersichtlich ablegen. Dabei hilft die Erstellung von Unterordnern. Wenn man trotz sorgfältiger Ablage ein e-mail nicht mehr findet, kann man im Mailprogramm eine Suche je nach Absender, Datum oder Betreff starten.