Personenschutz für alle amerikanischen Politiker

Wie so oft ist die Angst vor einem Anschlag auf Politiker groß, besonders in Amerika befürchten viele Übergriffe. Kein Wunder, denn schon oft wurden dort berühmte Persönlichkeiten angegriffen und zum Teil schwer verletzt oder sogar getötet. Denken wir nur an die beiden Brüder John F. und Bobby Kennedy. Der neueste Anschlag auf die Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords erschüttert die USA in diesen Tagen. Die demokratische Politikerin hat das Attentat nur schwer verletzt überlebt. Laut den Angaben der Polizei kamen dabei sechs Menschen zu Tode. Oftmals sind Politiker beliebte Zielscheiben für solche Attacken, doch nicht alle von ihnen sind ausreichend geschützt, sodass sie ein leichtes Opfer darstellen. In Amerika sind Staatsmänner und sogar Kongressabgeordnete sehr gefährdet, denn dort ist die Rate der Anschläge auf Politiker höher als in Deutschland. Trotz dieses Wissens, scheint es auch dort nicht für jeden Politiker ausreichend Personenschutz zu geben. Doch wie ließen sich Politiker so optimal schützen, damit niemand zu Schaden kommt?

Sicherheit ein wichtiger Aspekt für Politiker

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten diese Staatsmänner zu schützen, mit Kamera-Überwachungssystemen, Mikrofonen und vielem mehr. Am effektivsten ist jedoch immer noch der persönliche Personenschutz. Hierbei ist es so, dass der Politiker immer von einigen Bodyguards umgeben ist und so ein sehr hohes Maß an Sicherheit gegeben ist. Diese schützen ihn vor lauernden Terroristen und anderen Gefahren, oftmals sind die Personenschützer in Zivilkleidung unterwegs, damit sie nicht auffallen und ihre Arbeit ungestört verrichten können. Auch im Urlaub muss sich die Sicherheit der Staatsmänner gewährleisten lassen, da dort die Chancen für einen erfolgreichen Anschlag am größten sind. Allein im Flugzeug gibt es unzählige Möglichkeiten, einen Anschlag erfolgreich auszuüben.

Was macht einen Personenschützer aus?

Die bewaffneten und im Nahkampf ausgebildeten Leibwächter stehen immer in Kontakt zueinander, um sich gegenseitig Hinweise auf Gefahren zu geben. Unauffällig leben Personenschützer oft im direkten Umfeld der zu schützenden Person und haben auch im privaten Bereich engen Kontakt zu ihren Auftraggebern. Denn die Privatanwesen der Staatsoberhäupter sowie deren Familien stehen selbstverständlich ebenfalls unter dem Schutz der Bodyguards.