Durch Medikamente zu mehr Spaß am Sex

Das klingt für die meisten erstmal wenig anregend. Doch wer schon einmal Probleme mit der Erektion oder ähnliches hatte, der weiß wie stark sich diese auf die Lebensqualität im Allgemeinen und auf eine Partnerschaft im Speziellen auswirken können. Denn wenn es im Bett nicht mehr so funktioniert, wie man sich das vorstellt, führt das meist unweigerlich zu Frustration beim Betroffenen, so dass die Partnerschaft früher oder später leidet. Um Schuld- und Schamgefühlen keinen Platz in einer Beziehung zu lassen, greifen viele zu den verschiedenen so genannten Lifestyle Medikamente. Dieser Begriff fasst viele verschiedene Mittel zusammen, die sich im Allgemeinen zur Verbesserung der Lebensqualität anwenden lassen. Dazu gehören beispielsweise die Bereiche Sport, Sex oder die Fitness im weitesten Sinn. Probleme erkennen und in Angriff nehmen Wenn man Probleme mit der Potenz hat, so ist das in den meisten Fällen mit sehr vielen gemischten – aber im Allgemeinen negativen Gefühlen verbunden. Scham, Schuld, Minderwertigkeitsgefühle oder ein gewaltiger Dämpfer für das eigene Ego – das und vieles mehr spielt sich in den Köpfen der Betroffenen ab. Besonders wichtig aber ist es, sich trotz all diesen – oder gerade wegen diesen – Gefühlen der Sache zu stellen und das einzig richtige zu tun: den Arzt konsultieren. Denn nur so kann die wahre Ursache des Problems festgestellt werden und die Behandlung ziel gerichtet wirken. Wem die eigene Lebensqualität noch nicht Grund genug ist zum Arzt zu gehen, der sollte sich vor Augen halten, dass eine erektile Dysfunktion im schlimmsten Fall auch ein Symptom einer wirklich ernstzunehmenden Krankheit sein kann. Ein Tabu? Besonders unangenehm ist die Beschwerde meist auch den Betroffenen von frühzeitigen Samenergüssen. Was nach Teenie- Film klingt, kann auch bei Erwachsenen auftreten und ist in den meisten Fällen eine sehr unangenehme Sache für den Betroffenen. Denn wenn sich die Beschwerde häuft, entwickeln viele ein Schamgefühl, das so weit gehen kann, dass man sich vollständig zurückzieht, um den peinlichen Erlebnissen keine Möglichkeit mehr zu geben. Dass das auf die Dauer zu Frustration führt, ist einleuchtend. Doch auch in diesem Fall sollte man sich nicht von der angeblichen Peinlichkeit einschüchtern lassen und den Arzt aufsuchen. Denn Beschwerden dieser Art zu tabuisieren ist in letzter Konsequenz auch eine Sache des Betroffenen selbst, der die Wahl hat, wie er mit seiner Beschwerde umgeht. Denn hier gibt es Möglichkeiten, die der Arzt verschreiben kann, wie zum Beispiel das Medikament Priligy. Der in diesem Medikament enthaltene Arzneistoff Dapoxetin ist der erste, der für diese Behandlung dieser Beschwerde zugelassen wurde. Priligy kaufen beziehungsweise anwenden sollte man aber nur nach Konsultation des Arztes. Denn nicht jeder darf das Medikament einnehmen und in manchen Fällen wäre die Einnahme durchaus gefährlich für die Gesundheit des Patienten. Beispielsweise Herzkranke oder Menschen mit Leberfunktionsstörungen dürfen das Medikament nicht anwenden. Außerdem kann es der Fall sein, dass sich das Medikament nicht mit anderen eingenommenen Medikamenten verträgt und so gesundheitliche Schäden anrichtet.

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