Internet macht Jugendliche sozial aktiver

Jugendliche sitzen heutzutage viele Stunden am Tag vor dem PC und spielen Ballerspiele, doch sie verbringen auch viel Zeit in sogenannten „sozialen Netzwerken“. Dort ist es den Jugendlichen möglich, mitzuteilen, was sie gerade tun, oder welche Webseite oder Video ihnen besonders gefällt. Die Personen im Freundeskreis kommentieren dann den Eintrag oder markieren den Eintrag mit „gefällt mir“. Ebenfalls Fotos vom letzten Urlaub oder auf dem Schulhof können eingestellt werden. Das größte soziale Netzwerk ist Facebook. Diese interaktive Unterhaltung bringt mehr Reiz mit sich, als bei der passiven Unterhaltung vor dem Fernseher. Durch die vielen Möglichkeiten der Vernetzung wird in Online-Rollenspielen auch das Teamplay gefördert, da in diesen Spielen der eine nicht ohne den anderen kann. Es wird passiv vermittelt, Verantwortung zu übernehmen. Studie entlarvt Vorurteile Die Studie des ifo Instituts München besagt, dass Jugendliche das Internet nutzen, um sich zu verabreden. Zwar hat das Internet keine großartigen positiven Aspekte, jedoch ermöglicht es den Nutzern schnell und unkompliziert an die neusten Infos im Freundeskreis zu kommen, weswegen man immer genau informiert ist, und so nicht als Außenseiter dasteht. Theoretisch müsste das Internet Verbesserungen in den Schulnoten zeigen, da die Enzyklopädie Wikipedia ihr Wissen kostenlos zur Verfügung stellt. Einen besonderen Reiz stellen auch die Schulaufhaben da, die mit dem Computer zu lösen sind; dazu gehören zum Beispiel Bildschrimpräsentationen. Es ist also wichtig Jugendlichen einen vernünftigen Internetzugang zu gewähren, hierzu kann man seine DSL Verfügbarkeit jetzt prüfen, um später eine gute Leitung erwerben zu können. Kulturelle Einrichtungen gewinnen an Interesse Über das Internet ist es möglich, sich über aktuelle Veranstaltungen oder das Kinoprogramm zu informieren. Ohne das Internet wäre es immer erforderlich, zum Kino zu fahren, oder direkt dort anzurufen, was für einige Jugendliche zu viel Arbeit wäre. Das Internet vereinfacht dies ungemein. Für Jugendliche, die sich nicht entscheiden können, für welche Partei sie wählen sollen, gibt es auch den sogenannten Wahl-o-Mat. Mit diesem können die Jugendlichen Thesen beantworten, woraufhin dann die Partei angezeigt wird, die mit den Thesen am meisten Übereinstimmung zeigt. So wird das politische Interesse der Jugendlichen geweckt bzw. gefördert. Fazit Das Internet führt die Jugendlichen nicht etwa in die Einsamkeit, im Gegenteil! Das Internet führt die Jugendlichen mehr in die Gesellschaft ein. Die Jugendliche werden sozial aktiver und lernen, wie man sich mit den richtigen Kommentaren, an den richtigen Stellen, beliebt machen kann. Dieser Artikel steht zu recht auf der Seite der Jugendlichen Internetnutzer. Trotzdem sollte eine geregelte Zeit, die der Jugendliche einzuhalten hat, vereinbart werden, denn zu viel Internet ist auch nicht gut für den Nachwuchs.

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